Review

Es zeigt sich, dass die Lucky Kids Reihe mal wieder die Erfindung des Verleihs ist, denn inhaltlich haben die Filme nichts miteinander gemein. (Bis auf Teil1+2) So kommt es, dass diesmal nur 2 der insgesamt 3 Kinder aus den anderen Teilen mitwirken und diesmal bloß in Nebenrollen.

Die Chinesen nehmen an der Olympiade teil, sie müssen gewinnen, um das nach dem Krieg verloren gegangene Ansehen vor der Weltgemeinschaft wieder zu erlangen. Im ersten Drittel wird das Team an Sportlern aus irgendwelchen Zivilisten rekrutiert. Dabei gibt es gelegentlich ein paar nette Kämpfe zu sehen. Im zweiten Drittel bekommen wir das absurde Trainingsprogramm zu sehen, in dem der Trainer die aus Vollidioten zusammengewürfelte Truppe drillt. Im Letzten Akt kommt es dann zum sportlichen Ereignis, das zwar sehr albern, aber auch spannungsarm daher kommt. Der Film ist unterhaltsam, weil permanent etwas passiert, doch leider wird sehr wenig gekämpft und der Film beschränkt sich auf seinen dümmlichen Humor, den ich als Mischung aus POLICE ACADEMY und Hongkong-Klamauk bezeichnet würde.

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