Review

Full Metal Panic? Fumoffu unterscheidet sich vom originalen FMP in dem Sinne, als dass die Serie zu 95% nur an der Highschool aus FMP spielt und rein als Komödie ausgelegt ist. Die Story ist dabei nahezu von FMP übernommen worden, in der Sosuke Sagara (ein Eliteeinzelkämpfer, der an nix anderes als an seine Mission denkt), ein Mädchen an einer Highschool (Kaname Chidori) beschützen soll. Dabei ist zu erwähnen, dass Sosuka quasi an Verfolgungswahn leidet und alles an militärischen Standpunkten bemisst. Da werden verdächtige Geschenke an Kaname von Verehrern oder auch Paketen von Verehrerinnen von Sosuke schon mal pro-forma in die Luft gesprengt.
Aus den übriggebliebenen Wortfetzen des zerfetzten Liebesbriefes aus einem aufgesprengten Spinnt halluziniert sich Sosuke Sagara den Drohbrief eines Weltterroristen a la Osama bin Laden mit Welteroberungsplan zusammen.

Natürlich wird auch die eine oder andere Folge mit Minimalaction ausgestattet. Mecha-Schlachten sieht man jedoch gar keine. An dieser Stelle werden jedoch Mann gegen Mann Kämpfe mit Fäusten, Gummigeschossen etc. geboten. Dafür ist die Komik das beste, was die Animawelt zu bieten hat. Den Lachanteil kann man am besten mit dem der Golden Boy, City Hunter oder Green Green Animeserien vergleichen. Es bleibt also kaum ein Auge trocken.

Vor allem wenn Sagara seinen Bontakun-Ganzkörper-Kampfanzug benutzt (In FMP hat Chidori ein Bontakun-Stofftier ähnlich einem Teddybear welcher sich Bontakun nennt.) bleibt kein Auge trocken....muss man einfach gesehen und gehört haben...ich sage nur Fumo!!! , für diejenigen, die den Teddy schon mal in Action gesehen haben.

Da Sagara durch seine dauernden Kriegsvorbereitungen etc. (da wird schon mal ein Biologischer Kampfstoff im Unterricht entschärft) immer wieder aneckt, ist für dauerhaften Zwergfellmuskelkater in den ca. 13 Folgen gesorgt.

Wer Fan von FMP oder Anime-Komödien ist, kommt an FMP-Fumoffu einfach nicht vorbei.

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