Inhalt
Der Verbrecher Sirius Black ist aus seiner Gefangenschaft in Azkaban, einem Gefängnis vergleichbar mit der Insel Alcatraz, entkommen. Fortan sind besonders die Lehrer von Hogwarts um das Wohl ihrer Schüler besorgt.
Besonderes Augenmerk wird dabei natürlich auf einen ihrer Zauberlehrlinge gelegt, denn Harry Potter soll angeblich das Ziel des Irren Magiers sein.
Kritik
Schon innerhalb von drei Jahren sind die Darsteller der Protagonisten um einiges Erwachsener geworden. Das lässt auch die Geschichte um einiges ausgereifter wirken, wenn nicht sogar ein wenig trockener.
Zu Beginn werden wir wieder mit den Pflegeeltern unseres Zauberlehrlings konfrontiert, die zudem auch Besuch ihrer Großmutter erhalten. Das Verhältnis der Familie ist noch gedrückter und Harry wird von den anderen als Butler missbraucht. Aus diesem Grund ist es auch so amüsant, wenn er gegen die Vorschriften verstößt und Magie in der Welt der Menschen verwendet.
Natürlich vermutet er eine heftige Strafe wegen seines Fehltrittes, doch er bleibt verschont. In diesem Teil werden auch einige neue schräge Figuren eingeführt, wie beispielsweise der Bussard oder auch die Wahrsagerin.
Sehr interessant ist hier der Twist in der Storyline, der vom Zuschauer nur sehr schwer vorhergesagt werden kann. Vor allem ist auch der Zeitsprung, den Hermione und Harry vollziehen aus einer anderen Perspektive zu betrachten gut gelungen.
So erhält Harry am Ende also auch einen neuen Freund, der zuvor durchgehend von jedem als Feind betitelt wurde. Die Story ist schon ein wenig schwieriger als in den beiden Vorgängern. Zwar ist es noch immer sehr unterhaltsam, aber ein wenig Charme ist schon verloren gegangen.
Fazit
Something wicked this way comes. Gute Unterhaltung mit sympathischen Darstellern