Review

„Steve da King“ ist ein kurzweiliger Amateur-Splatterfilm,der die vollen drei Minuten amüsiert.

Steve haust in einer heruntergekommenen Bude,zieht sich ein paar Bier rein und erfreut sich der Selbstzerstörung,die folgerichtig tödlich endet.
Er legt einige Werkzeuge passend auf den Tisch und schon geht es los.
Der Kerl sieht irgendwie witzig aus,noch witziger wird es allerdings,als er sich Nägel in seine Schuhe haut und laut „Scheiße“brüllt-als ob er sich das nicht hätte ersparen können.Letzlich setzt er sich eine Sonnenbrille auf und lacht sich schlapp.

Funsplatter der originellen Art,es wird immer noch einer draufgesetzt,die indisch angehauchte Sitar-Musik mit fernöstlichem Gesang untermauert das muntere Treiben auf herrlich sarkastische Art.
Gut,einen wirklichen Sinn ergibt das Ganze nicht,aber der Kurzfilm soll ja auch nur unterhalten und zeigen,was auch im Amateurbereich an Effekten möglich ist.
Diese sind wirklich gut gelungen,da gab es in diesem Bereich schon wesentlich billigere
Sachen zu bestaunen.
Auch die Bild-und Tonqualität ist erstaunlich hochwertig,ebenso die Kameraarbeit und der Schnitt(Zum Beispiel Zoom einer heruntergefallenen Bierflasche).
Wer sarkastischen Humor mag,sollte sich diesen Kurzfilm ruhig mal antun,
8 von 10 Punkten

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