... kurdischen Dorf in Armenien. Sein Sohn ist ein Säufer und seine Enkelin vom einem Mann geschwängert, der jetzt in Nowosibirsk lebt. Seine einzige Hoffnung ist sein anderer Sohn, der in Paris lebt. Da dieser nur ab und zu einen Brief, aber kein Geld schickt, muß Hamo schließlich nach und nach seinen ohnehin schon geringen Besitz verkaufen, da er von seiner spärlichen Rente allein nicht leben kann. Bei seinen täglichen Besuchen auf dem Friedhof freundet er sich mit der russischen Witwe Nina an, die jedoch genausoviele Probleme hat wie er.