Trotz eines Topaufgebotes an Schauspielgrößen vermag der Film nicht so recht zu überzeugen. Glen Close darf eine weitere Cruella de Vil abgeben, Bette Middler eine Feministin, Nicole Kidman die coole Businessfrau. Dennoch, die Charaktere bleiben flach, der Handlungsverlauf ist langatmig. Das Grundthema Emanzipation mag im Original aus den 70er Jahren aktuell gewesen sein, heute wirkt der Streifen verstaubt und viel zu bieder. (4/10)