Review

Die Freitag der 13.- Reihe von Sean S. Cunninham, hatte 1980 ihren ersten, mittelmäßigen Teil. Die Story ist nicht anspruchsvoll, unheimlich wird es nur selten und die Auflösung überrascht zum Schluß keinen mehr. Die gesamte Freitag der 13.- Reihe besteht ja nur aus dummen Teenieabmurksszenen. Die Schauspieler hier sind allesamt bis heute sehr unbekannt (bis auf Kevin Bacon). Die Morde sind teilweise recht blutig, schocken aber nicht besonders. Der Film wird erst zum Schluß etwas unheimlich (Seeszene). Jason Voorhees, die Kultfigur aus den Freitag der 13.- Filmen hat hier allerdings keinen großen Auftritt (dieser kommt erst in Teil 2). Spannung kommt hier im Mittelteil so gut wie gar nicht auf und so muss man sich jedes Mal gedulden bis der nächste Mord geschieht. Die Musik ist hier ebenfalls etwas schwach, denn sie steht hier eher im Hintergrund.
Freitag der 13. ist an sich ein etwas schlechter Teeniestreifen, aber diese Reihe sollte noch viel berühmter werden, aber nicht aufgrund dieses ersten Teils, sondern erst ab Teil 3 und 4.
6/10 Punkte.

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