Alle Kurzkommentare


7

Der Klassiker!

Noch (fast) ohne Jason, dafür schon mit dümmlichen Dialogen und Jugendlichen! :D

Die Effekte sind gut & schön blutig, Tom Savini sei Dank & schocken tuts für damalige Verhältnisse auch jut :)

Die Auflösung kommt überraschend, wie ich finde, es bleibt eigentlich immer spannend!

8

Ein toller Film, der noch die typische Ende 1970er Jahre Stimmung hat und das verlassene Feriencamp erst recht. Ansonsten hat der Film eine tolle Spannungskurve und die Tötungsszenen sind von Tom Savini gemacht wurden, d.h. sie sind blutig, aber nicht übertrieben. Die Auflösung des Mörders ist auch sehr unerwartet. Die beste Szene ist jedoch das sehr unerwartete Ende. nInsgesamt ein guter nostalgischer Slasher-Film, kein Meisterwerk. Leider sind die Fortsetzungen deutlich schlechter und unrealistisch.

6

kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 13.07.2012 Viele Slasher-Archetypen zum Wiederentdecken: Hippie-Grüppchen mit Gitarren in Holzhütten, Sex habende Teenager, schmuddelige Egoperspektiven, Kehlenschnitte und ein tss tss tschkkk tschkkk Soundtrack - darüber hinaus ein ganz hübscher Plottwist, der nochmals von einem allerletzten Boohoo-Effekt getoppt wird. Das alles am beschaulichen Crystal Lake (längst ein Hort des Bösen), der herrlich metaphorisch vor sich hinschimmert und mit seiner undurchdringlichen Oberfläche Böses prophezeit. Wobei er sich diesen Job noch mit einem verrückten Einsiedler teilt, der "You are doomed! DOOOMED!" vor sich hinsabbelt. Die Spannungskurve, hier schon das Markenzeichen der Franchise, steht bei null, so dass sich die "Freitag"-Filme hervorragend als stupide Partykracher empfehlen. *weitere Informationen: siehe Profil

5

Eigentlich weiß ich gar nicht, was die Jugendschützer wollen und warum sich Kritiker über diesen billig produzierten Film seit damals bis zum heutigen Tag immer wieder aufregen. Der Film ist stinklangweilig, spielt in einer öden Kulisse oder im Wald, die Darsteller agieren hölzern und sind allesamt unsympatisch und der Showdown, in dem der Kopf von Jasons Mama abgeschlagen wird,kann heutigen Splattermaßstäben – denkt man an Wrong Turn oder Saw - kaum noch gerecht werden. Was bleibt, sind ein absolut nerviger Soundtrack (Hihihi-Hahaha) und drei oder vier bemerkenswerte Kunstbluteffekte von Tom Savini.

2

Ums auf den Punkt zu bringen: 1980 faszinierte mich die explizite Darstellung von Gewalt in diesem Slasher in einem gewissen Maße. Aber auch damals merkte ich für mich als Teenie bereits recht früh, dass mir Gruselfilme viel eher liegen als rollende Köpfe oder Körper, die gevielteilt werden. Heute kann ich meine Motivation nicht mehr nachvollziehen, warum ich den Film überhaupt zu Ende geschaut habe. 0 Atmosphäre, 0 schauspielerische Leistung. Ich habe die Gier nach Blut nicht in mir... 2/10

7

OK, mal all den Hype der letzten Tage beiseite gelassen, ist der erste Teil der Endlossaga sicher nicht der stärkste. Zum einen ist der Plot nicht gerade eine Innovation gewesen und zum anderen hält es sich auch mit der Spannung und der Besetzung in Grenzen. Die Story hätte ruhig etwas interessanter gestaltet werden können und so bleibt leider nur ein knapp überdurchschnittlicher Horrorfilm übrig. Allerdings damit auch verbunden, dass einige der folgenden Teile durchaus ihren Reiz haben und den Starter übertreffen.

7

Der erste Freitag der 13. Teil ist eigentlich ganz anders als die Nachfolger der Fritag der 13te Filme, da er mit einem Ende daherkommt mit dem man, wenn man die Nachfolger als erstes gesehen hat, nicht gerechnet hätte. Die Geschichte ist solide, die Morde einfach nur genial. Wer auf hohle Gewalt steht und sich gerne gruselt ist mit diesem Horrorklassiker sehr gut bedient.

6

Wäre Cunninghams kleiner, preiswerter und naiver Prototyp eines Teenie-Slashers seinerzeit nicht so reißerisch beworben worden („Der schrecklichste Film aller Zeiten!“), dann wäre ihm nie so viel Aufmerksamkeit und Erfolg zuteil geworden, wahrscheinlich hätte keine solche Flut von Plagiaten die Leinwände gestürmt und wir wären heute um die vielleicht größte Ikone des modernen Horrorfilms und eine verdammt unterhaltsame Filmreihe ärmer. Das Original von 1980 ist jedoch nicht einmal annähernd so hart und spannend, wie uns einige Publikationen weismachen wollen. Auch Cunninghams Regie ist bestenfalls mäßig und zweckdienlich. Auf der Habensseite befinden sich aber Tom Savinis grandiose FX, Manfredinis stimmungsvoller Score und der Auftritt eines noch jungen Kevin Bacon. Nicht wirklich ein Meilenstein, aber kann man sich immer mal wieder ansehen. Die Sequels gefallen mir aber besser. 6 von 10.

7

Was ich zu dem Film sagen will ist, dass er sehr überschätzt wurde. Ich will keineswegs... Freitag der 13. .. schlecht machen, aber die Story haut heute keinen mehr vom Stuhl und ich meine, sie war schon damals nicht besonders innovativ. Aber dort, wo die Story etwas auf der Strecke bleibt, punktet die Atmosphäre wie z.B. durch den Killer, der durch den Wald spaziert, im Hintergrund das legendäre ... Chee Chee Chee ... und das man in der Perspektive des Killers seine nächsten Opfer sieht. Freitag der 13. kommt an Filme wie Halloween oder Tanz der Teufel nicht ganz heran, aber der Film ist trotzdem eine Bereicherung. Für das Horror-Genre er kann durchaus überraschen, obwohl er von der Story her etwas schwach ist: 7 von 10 Punkten.

0

Friday the 13th hat meiner Meinung nach einen brutaleren Ruf als er es ist. Ich will keines falls die Tötungsszenen als "mild" abhaken, jedoch hatte ich erwartet der Film wäre härter! Aber man sollte den Film schon mal gesehen haben, nicht weil er der spannendste ist, oder der blutigste (Ist er sicher nicht), aber Jason und Mrs. Voorhees sind zwei der berühmtesten Killer der Filmgeschichte UND Friday the 13th war so ziemlich der erste richtige Teenie-Slasher, hier wurde die Gewalt des erste Mal so richtig explizit gezeigt. Meiner Meinung nach für 1980 ziemlich hart.

1

Hi Leute, gestern haben wir uns alle Teile von Friday the 13th reingezogen. Mit Spannung erwartet sahen wir den ersten Film. Kommen wir erstmal zur Story. Vor einigen Jahren ist im Camp Crystal Lake ein kleiner Junge Namens "Jason" im See ertrunken. Kurz darauf wurden alle im Camp umgebracht. Trotz der Wahrungen der Bürger will jemand, ein paar Jahre später, das Camp neu eröffnen. Doch auch dort mordet der "Fluch" wieder. Platte Story mit platten Kills. Kein einziger spannender Punkt in dem Film. Kein Jason, kein Flair. Die Morde sind ziemlich lieblos dargestellt. Man sieht das Opfer das 3 Sekunden lang schreit (anstatt wegzurennen) und danach eine Axt die zuhaut. Wieder kurze Einblendung auf den Toten Körper. WOW Klingt langweilig? Ist auch so. Ziemlich unnötiger Teil, genauso wie Teil 2 und 5. Doch lest selbst meine Reviews dort. Wer denkt man muss den Teil gesehen haben um mitreden zu können irrt sich. Erst ab Teil 3 beginnt das "wahre" Grauen. Punkte: 1/10

0

Tja, dass ist er also, "Freitag,der 13."-Teil 1. Und ich muss sagen, "Kultig" kommt er ganz und gar nicht rüber. Dies liegt vielleicht zum einen daran, dass unser aller Freund Jason hier nur als kleiner Junge auftauch. Richtige Spannung kam(zumindestens bei mir!)eigentlich nie auf. Na ja, zum Glück kriegt zumindestens der Splatter-Freund ein paar "nette" Szenen zu Gesicht. Die Darsteller sind leider auch alle nur Durchschnitt, außer vielleicht Kevin Bacon. Was solls? Es ist Freitag, der 13., und man sollte ihn einfach alleine schon wegen des Hype gesehen haben.

6

"Freitag der 13te" ist ohne Frage wohl einer der legendärsten und berüchtigsten Horrorfilme aller Zeiten. Wenn man ihn sich jedoch anschaut, fragt man sich warum. Die Story ist ziemlich schlicht, eigentlich ist es schon recht gnädig überhaupt von einer Story zu reden. Gut, die Morde sind recht schön in Szene gesetzt und auch Spannung ist trotz der "Story" vorhanden, aber die resultiert wohl eher aus der doch recht gut eingesetzten und passenden Musik. Über die schauspielerischen Leistungen braucht man auch nicht viel sagen, auch wenn sie hier noch deutlich besser sind als in folgenden Werken. 6 von 10 Punkten.

10

"Freitag der 13." ist das wohl beste Beispiel für das Slashertum. Aber auch dieser Film ist nur ein Sequel zu John Carpenters "Halloween". In den Achtzigern war der größte Kassenhit wohl das Slashergenre, deshalb kann man den Erfolg der F-13-Reihe gut nachvollziehen. Verglichen mit Halloween ist F13 sicher um einiges blutrünstiger, amateurhafter und vor allem gewalttätiger! Handlung ist natürlich nicht gerade originell. Das gleiche Killer-Prinzip übernahm man auch für die bis dato 9 Fortsetzungen. Die Splattersequenzen sind für die damalige Zeit sehr gelungen von Tom Savini in Szene gesetzt worden. Alles in Allem ist "Freitag der 13." DER Kultfilm des Slashergenres und für jeden Horrorfan Pflicht!

10

"Friday the 13th"ist meiner Meinung nach der beste Slasher-Film aller Zeiten. Die Gore-Szenen sind ziemlich ausgefallen und sehr blutig (besonders die Szene,wo Kevin Bacon den Pfeil durch den Hals gedrückt bekommt). Die Atmosphäre ist nicht ganz so gut gelungen wie viele behaupten, aber trotzdem noch unheimlich. Die Schauspieler machen ihre Sache auch ganz gut und wirken nie lächerlich. Fazit:Für einen spannenden Slasher-Abend unbedingt zu empfehlen.

6

Von vorne bis hinten durchschnittlicher Slasherfilm, der sowohl spannungsmäßig als auch vom Goregehalt her nicht über's Mittelmaß hinauskommt. So ist es eigentlich unverständlich, dass "Freitag der 13." eine lange Reihe (größtenteils besserer) Sequels und unzählige Plagiate folgen ließ.

0

Eine Gruppe Jugendlicher kommt zum "Cristal Lake"und wird lecker nach und nach abgeschlachtet. Dabei ueberzeugen die EFX von Tom Savini, und der Rest ist bei Filmen dieses Genres Nebensache. Ungekuerzt bei Warner. Fuer mich noch stets der beste Friday-Film der ganzen Reihe. Die Gewalt ist gut plaziert und ueberrascht (so die Durchbohrung von Kevin Bacon) und man weiss erst am Ende, wer alle ermordet hat. Ausserdem ist die Endszene sehr ueberraschend. Alles mit allem ein schoener 80er Jahre Slasher. Schnell leihen und ansehen, denn in diesem Bananenstaat weiss man ja nie, ob ein herrsuchtiger Staatsanwalt auch bald diese Freude nehmen wird.++

7

Dieser Film gehört neben "Evil Dead" bestimmt zu den berühmtesten aller Horrorfilme, er zog 9 Fortsetzungen nach sich. Er ist anscheinend der indirekte Nachfolger von "Halloween-Die Nacht des Grauens" mit Jamie Lee Curtis. Sogar Superstar Kevin Bacon spielt in diesem Teil mit. In Chrystal Lake sind vor Jahren grauenhafte Morde geschehen. Doch das schreckt eine Gruppe Jugendliche nicht ab, dort Ferien zu machen. Nach und nach wir einer nach dem anderen von einer geheimnisvollen Person abgemurkst. Der Mörder ist dieses Mal eine für damalige Zeiten ungewöhnliche Person. Zugegeben: Die Story ist heute neben den "Scream"-Filmen nichts neues mehr, doch er ist zumindest einer der besten Teile der "Freitag der 13."-Filme, den der Splatter und die Schauspieler überzeugen. Wertung: 7/10

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