... die alten Freunde Jean und François wieder: Durch die Korrespondenz von und zur Front hatte François mitbekommen, dass Jean wohl etwas mit seiner Frau Edith hatte. Jean schwört sich nach Kriegsende von Edith fernzuhalten, auch und gerade wenn François fallen sollte.
Kurz vor Kriegsende fällt François tatsächlich bei einem sinnlosen Einsatz, wie überhaupt der gesamte Trupp - mit Ausnahme von Jean, der als einziger überlebt. Tief erschüttert schwört Jean seinen toten Kameraden, dass es so etwas - einen Krieg - nie wieder geben werde.
Zurück zu Hause fällt es ihm schwer Distanz zur nun verwitweten Edith zu halten. Zumal diese seine Zurückhaltung nicht versteht und er seine Gründe nicht nennen mag.
Wie Ediths Tochter Helene heranwächst, wird sie ihrer Mutter immer ähnlicher und Jean beginnt mehr Zeit mit ihr zu verbringen. Dies macht wiederum Edith eifersüchtig und Jean hält sich nun auch gegenüber Helene zurück - und behält den Grund auch hier für sich.
Als sich dann auch noch deutlich ein neuer Krieg anbahnt, wird Jeans Geisteszustand immer schlechter.