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Nach dem legendären Original und zwei vom Ansatz her unterschiedliche Fortsetzungen ist Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr der vierte Teil der Reihe um den Kettensäge schwingenden Leatherface. Dabei kann der von Regisseur Kim Henkel inszenierte Film wenig überzeugen und fällt deutlich schwächer aus, als seine Vorgänger.


Auf dem Heimweg von ihrer Abschlussfeier sind Jenny und ihre Freunde Sean, Barry und Heather unterwegs durch einen dunklen Wald, um eine Umleitung zu fahren. Doch plötzlich taucht ein Fahrzeug auf und fährt die jungen Leute an. Der Fahrer scheint bewusstlos zu sein, und Jenny, Barry und Heather wollen Hilfe holen. Sie kommen zu einem Immobilienverkauf Haus bei einer Tankstelle und bitten die dort befindliche Darla, mit ihrem Telefon Hilfe zu rufen. Sean bleibt derweilen allein am Unfallort zurück, wo nach einer Weile ein Abschleppwagen kommt. Dort steigt der humpelnde Vilmer aus tötet den Verletzten, verfolgt den flüchtenden Sean und ermordet diesen.
Jenny, Barry und Heather wollen zurück. und gehen die Straße entlang zurück zur Unfallstelle. Dort ist niemand zu sehen, und sie gehen zurück zum Unfallort ìm Wald. Ein vorbei fahrender Pickup ignoriert sie und sie erreichen zu Fuß ein altes Haus. Dort erwartet sie Leatherface, der sich Heather schnappt und an einem Fleischerhaken aufhängt. Nun muss Jenny um ihr Überleben kämpfen... 

Obwohl Henkel bereits beim Klassiker von Hooper als Drehbuchautor beteiligt war und bei Die Rückkehr als Regisseur, Drehbuchautor sowie Produzent mehrere Funktionen innehatte, liegen Welten zwischen den beiden besagten Filmen. Gerade anfangs Katastrophale Dialoge, wenig Spannung sowie Atmosphäre oder der von Lisa Marie Newmyer gespielte Charakter, welche unangenehme Reminiszenzen zum größten Schwachpunkt des Klassikers weckt, sorgen für ordentlich Punkt Abzüge.

Zumal es auch an der Schauspieler Front bescheiden aussieht. Während allerdings die spätere zweifache Oscarprämierte Renée Zellweger zumindestens noch halbwegs solide agiert, dürfte der für seine Rolle in Dallas Buyers Club ausgezeichnete Matthew McConaughey nur selbst oder Regisseur Henkel wissen, warum dieser vollkommen überzogen agiert und damit mit seiner Rolle jede Glaubwürdigkeit raubt. 

So reicht es auch nur 3 Punkte, wobei bezeichnenderweise der Star der Franchise zur Karikaturr verkommt bzw der Lächerlichkeit preisgegeben wird. 

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