Alle Kurzkommentare


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Eine sehr freie Sageninterpretation. Da gibt es asiatische Martial Arts im europäischen Mittelalter und Saltos in der Luft trotz schwerer Rüstungen. Ein Hauch vom Steampunk lässt sich ebenfalls ausmachen. Unterlegt ist das Ganze mit vollkommen deplazierten, hämmernden Techno Beats - es kommt einem vor wie ein Nachschlag zu den MORTAL KOMBAT Filmen. Zufälligerweise spielt auch noch Christopher Lambert mit, der aber als Beowulf nicht anähernd die Klasse seines Highlanders erreicht, ja vielleicht nicht einmal die seines Rayden. Da überrascht es auch nicht, dass nicht einmal das Monster Grendel überzeugen kann, egal in welcher Gestalt, ob nun als Gummivieh, schludriges CGI-Gebilde oder als verführerischer Pam Anderson Verschnitt (!). Eine Rhona Mitra als kesse Kämpferin zeigt auch, dass so eine Fantasy-Grütze wie BEOWULF unweigerlich zu ähnlichen Machwerken führt, wie z.B. VAN HELSING.

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Also mir war der Film zu trashig. Wobei das Szenario des Filmes ganz gut rübergekommen ist. Einsamer Außenposten, in dem sich ein böses Monster herumtreibt. Belagerer, die niemanden lebendig herauslassen und dann noch ein einsamer Reiter, der gegen das Böse kämpft. An der Umsetzung haperte es dann aber. Die Schauspieler allesamt Nieten in ihrem Fach. Christopher Lambert auch schonmal überzeugender. Als einziges konnte mich ja das liebreizende Burgfräulein überzeugen.

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Wau ist Christopher Lambert alt geworden. Aber er hat wieder mal eine nette Frau an seiner Seite: Rhona Mitra. Mit wieder einmal beziehe ich mich auf "The Fortress-Die Festung", wo er Loryn Locklin als Partnerin besaß. Schade nur, dass seine Partnerinnen immer so wenig "Haut" zeigen. Der Film an sich ist nicht sonderlich spektakulär. Um ehrlich zu sein, gefällt mir die Star Trek-Raumschiff Voyager Behandlung des Themas sogar besser. Die war zwar bei Weitem nicht so düster und finster, wie man schon bei Besetzung des Beowulf mit dem Doktor ersehen kann, dafür aber etwas origineller und lustiger, besonders, wer im Endeffekt Grendel war. Aber na ja, was sollte es hier in dem Film schon für eine logische Erklärung geben, für das Phänomen. Zum Glück kenne ich das Buch nicht. Bewertung 4/10

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Dämonen, Stahl und Schwerter - Ein dunkler Krieger in finsterer Zeit. Eine dunkle Festung am Rande der Finsternis, umhüllt von Schatten und Tod. Nacht für Nacht fordert ein furchtbarer Dämon seinen blutigen Tribut. Die einzige Hoffnung ist ein Mann, gejagt und gehetzt, ein dunkler Krieger in finsterer Zeit - sein Name ist Beowulf... (Auszug aus dem Covertext) Was soll man zu Beowulf sagen? Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn! Der Trashknaller kam seinerzeit auf dem Fantasy Filmfest sehr gut an, und ist für einen netten Videoabend mit ein paar Kumpels allemal gut. Zusammenfassend könnte man sagen: Titten, Monster, sinnlose Dialoge - Herz was willst du mehr?

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