Review

Die Karriere Jess Francos endete zwischen Ende der 90er und Anfang/Mitte der 10er Jahre mit freien, lose erzählten Remakes seiner früheren Werke, teilweise auch bloß mit Variationen seiner vielfach variierten Geschichten & Themenfelder - ab "La Cripta de las mujeres malditas" (2008) dann auch meist im sich selbst spiegelnden & variierenden Doppelpack: "La Cripta de las mujeres malditas" ging Hand in Hand mit "La Cripta de las mujeres malditas II" (2008) einher, "Paula-Paula" (2010) war schon dem Titel nach eine in sich verdoppelte Spiegelei, "La cripta de las condenadas" (2012) & "La cripta de las condenadas: Parte II" (2012) setzten als Doppelpack "La Cripta de las mujeres malditas" & "La Cripta de las mujeres malditas II" fort und "Al Pereira vs. the Alligator Ladies" (2012) zog noch den von Antonio Mayans fertiggestellten "Revenge of the Alligator Ladies" (2013) nach sich, an welchem Franco nur noch teilweise beteiligt war... Es war eher ein Aushauchen einer langen Filmkarriere, die sich mit beständiger Wiederholung des Altbekannten von der Welt verabschiedete.
Den eigentlichen Schlussstrich mag man daher früher ansetzen: "Don Quijote de Orson Welles" (1992) beendete eine spannende Schaffensperiode Francos, welche Anfang der 80er Jahre in seinem Heimatland Spanien einsetzte und sich durch eine größere künstlerische Freiheit auszeichnete; nach diesen Arbeiten und der Vollendung des Welles-Fragments wandte sich Franco dann beinahe nur noch Video- und Digitalfilmen zu. "Don Quijote de Orson Welles" war zugleich ein rundes Ende für eine lange Karriere, kehrte Franco hiermit doch zu seinen Anfängen zurück: Franco, der schon seit 1954 als Regieassistent tätig war, arbeitete 1965 als ebensolcher für Orson Welles an "Campanadas a medianoche" (1965), nachdem Welles von Francos Kriminalfilmen "Chasse à la mafia" (1963) und "La Muerte silba un blues" (1964) recht angetan war.
Nicht nur insofern stellte Francos meist als missglückt aufgefasste Welles-Bearbeitung eine Rückkehr zu den Wurzeln dar, tauchte doch Cervantes in seinem ersten Spielfilm "Tenemos 18 años" bereits als Spitzname der an Dichtung interessierten weiblichen Hauptfigur María José López Gómez Urkiola (Isana Medel) auf. Ihre beste Freundin Pili (Terele Pávez, die mittlerweile am ehesten aus Álex de la Iglesias Filmen "El día de la bestia" (1995), "La Comunidad" (2000), "800 balas" (2002), "Películas para no dormir: La habitación del niño" (2006), "Balada triste de trompeta" (2010) und "Las brujas de Zugarramurdi" (2013) bekannt sein dürfte) verpasst der Büchermaus diesen Spitznamen in leicht ironischer, schelmischer Absicht; Pili selbst interessiert sich eher für populäre Songs und für das Unterhaltungskino (mit Gary Cooper oder Kirk Douglas beispielsweise).
Und daher verwundert es dann auch nicht, dass "Tenemos 18 años" nicht nur einen Namen aufgreift, dem sich Franco über 30 Jahre später weit konzentrierter annehmen sollte, sondern gleich jede Menge Themen & Motive, die sich durch die allermeisten Francos einer knapp 200filmigen Karriere ziehen sollten: Die Anspielungen auf Hochkultur bei gleichzeitiger Konzentration auf Populärkultur findet man definitiv nicht bloß in Francos Debütfilm... und auch die Musik und der überdeutliche Bezug auf Vorbilder aus der Kinogeschichte ziehen sich kontinuierlich durch Francos Schaffen, was ebenfalls für eine recht ironische Präsentation der eigenen Geschichte gilt, welch in "Tenemos 18 años" bereits großen Raum einnimmt.

"Tenemos 18 años" erzählt seine Geschichte nämlich durch den Filter der Fabulierlust Marías, die gleich in der ersten Szene an ihren Memoiren sitzt - um Mitternacht, während draußen der Wind tost, wie sie zunächst schreibt, um sich dann zu korrigieren: um Mitternacht, während der Wind für diese Jahreszeit recht ruhig bleibt! - und in das Figurenarsenal des Films einführt: Neben ihr und ihren Eltern wohnt noch ihre Cousine Pili bei ihnen, die ihre Eltern im Bürgerkrieg verloren hat und für María die beste Freundin, beinahe schon eine Art Schwester darstellt. Recht ambitioniert gibt sich Francos Inszenierung hier, schneidet sie doch nicht bloß in aller Kürze und äußerst humorvoll charakteristische Einblicke in das Auftreten der jeweils genannten Personen zwischen die am Schreibtisch sinnierende & schreibende María: Franco erlaubt sich sogar einen Schwenk von María auf die von ihr beschriebene Pili, die Schallplatten hörend und singend bäuchlings auf ihrem Bett liegt, um dann etwas weiter auf das zweite Bett des Raumes zu schwenken, in welchem nun María lesend liegt und von einem Prinzen träumt...[1] zwei Erzählebenen in einer Einstellung - für das spanische Kino der ausgehenden 50er Jahre durchaus unkonventionell (was übrigens auch für den teilweise gesprochenen Vorspann gilt).
Gleichwohl beide Frauen - die sich nun auch als 18jährige Studentinnen des Lateinischen, des Arabischen und der Philosophiegeschichte ausweisen - dem Wesen nach recht unterschiedlich sind und auch ganz gern die jeweils andere ein wenig sticheln, sind sie doch beste Freundinnen. Vom Cousin Mariano (Antonio Ozores, seinerzeit ein gefragter Spezialist für komische Rollen), einem zu Übertreibungen & Lügengeschichten neigenden, stets verschuldeten Taugenichts, lassen sich die beiden regelmäßig das Geld aus der Tasche ziehen: Und Mariano wird es sein, dem sie - in einer arg klamaukigen Nummer - dann schließlich ein grotesk altmodisches, klapperiges, knatterndes, knallgelbes Automobil abkaufen, als die Weihnachtsferien vor der Tür stehen, Marías Eltern einen Trip nach Paris machen und beide Frauen nichts mit ihrer Freizeit anzufangen wissen...
"Tenemos 18 años" wird nach diesen ersten 20 Minuten fast ausschließlich von den Erlebnissen dieser bis ins Ende der ersten Januarwoche reichenden Weihnachtsreise handeln: angefangen bei kleinen Autopannen & Orientierungsproblemen, endend bei kauzigen, alten Damen, schießwütigen Gangstern und irrsinnigen, vampirischen Mördern... (irgendwo dazwischen: ein beinahe dokumentarischer, poesievoller Blick auf Andalusien, insbesondere auf Sevilla... Mit Dokumentarfilmen über spanische Themen hatte Francos Regiekarriere kurz zuvor begonnen.) Freilich ist vieles davon erstunken & erlogen - und weil "Tenemos 18 años" all diese Episoden in den Rahmen des Niederschreibens der Memoiren durch María und Pili einbettet, erfährt man auch sehr schnell, wessen Schilderungen welche Ereignisse auf welche Weise verfälschen. Am deutlichsten geschieht das noch in der ersten skurrilen Episode, in welcher eine alte Dame bei einer Wagenpanne behilflich sein will: Läuft diese Begegnung in Marías Beschreibung noch recht gesittet ab, verwandelt sich die alte Frau bei Pili in eine irrsinnig lachende Furie, die mit Händen, Hammer, Zange und Zähnen die halbe Motorhaube leerräumt, um dann fluchend mit ihrem Fahrrad davonzurasen.
Bei einer weiteren Panne wird ein vermeintlich hilfreicher Herr das Fahrzeug kurzerhand klauen: Doch wenig später gelingt es den jungen Damen, den Wagen zurückzustehlen. Nach solchen eher beliebigen Episoden beginnt Francos Debütfilm nach einer knappen halben Stunde damit, seine eigentlichen Qualitäten als Genreparodie zu entfalten (in welcher sich quasi Pilis Kino-Faible niederschlägt): Zunächst liefert er eine Gangsterfilm-Parodie ab und lässt einen bewaffneten, flüchtenden, ausgebrochenen Ganoven auf die Frauen los, die den Mann unter gezogener Waffe zu seinem Zielort kutschieren sollen. Gangstertypisch springt der Gauner etwas chauvinistisch mit den Damen um, die ihm schließlich entkommen können, jedoch von ihm verfolgt werden. Am Strand wird ihr Verfolger schließlich von einem Gendarm erschossen, welcher das Geschehen vom Weiten beobachtet und sofort zur Tat schreitet: Tödlich getroffen sinkt der Gangster zu Boden, eine Großaufnahme widmet sich seiner reglosen Hand, die am Strandufer mehrfach von den heranschwappenden Wellen berührt wird - ein typisches Franco-Motiv, diese Verbindung von Tod & Wasser, die in anderen Formen noch unzählige Male bei ihm auftauchen sollte.
Die letzte Episode ist freilich Pilis Fantasie entsprungen, María lehnt sie eindeutig ab; ihren Reisebericht unterbrechen sie schließlich für eine Party, auf welcher Pili von ihrem verehrten Kirk Douglas-Lookalike umworben wird, während auch María auf einen Verehrer stößt, den sie ebenfalls vor ihrer Weihnachtsreise schon einmal ins Auge gefasst hat. Im Anschluss an die Feier schreiben sie sichtlich angetrunken an ihrem Werk weiter, das sich unter dem Einfluss des Alkohols in eine Horrorgeschichte verwandelt - mit welcher Franco sein späteres Werk (und insbesondere "Gritos en la noche" (1962), mit welchem diese Episode einige Kulissen gemeinsam hat) am deutlichsten vorwegnimmt. Ein sonderlicher, alter Kauz mit maskiertem Gesicht lädt beide Frauen auf sein Schloss ein, wo unter anderem Totenschädel als Aschenbecher dienen. Verzweifelt gibt er vor den Frauen schließlich seine Familiengeschichte zum besten: Vor vielen, vielen Jahren haben seine Ahnen einen Jungen geboren, der schon im Kindesalter zum Dieb und Mörder geworden war; bei jedem Vollmond überkam diesen zudem ein gewalttätiger Rausch und schließlich ist er - den die Frauen deutlich am Cousin Mariano anlehnen, was auch schon bei den früheren sonderbaren Begegnungen der Fall war, nun jedoch über das Gelächter und die finanziellen Schwierigkeiten des Irren noch deutlicher als zuvor geschieht! - in Soho während einer Vollmondnacht zum Meuchelmörder seiner Angebeteten geworden, nachdem diese sich von ihm getrennt hat. Der Irre konnte untertauchen, 50 Jahre später allerdings in Tripolis erneut sein Unwesen treiben; weitere 50 Jahre später schlug er dann in Ontario zu, nach weiteren 50 Jahren in Senegal. 50 Jahre danach konnte er schließlich in New York sein Unwesen treiben, bekam jedoch von seinem beinahe-Opfer Säure ins Gesicht gespritzt und war fortan entstellt: und nun reißt sich der unheimliche Gastgeber der jungen Damen seine Maskierung vom Gesicht und entpuppt sich als jener uralte, grausig entstellte Irre, der die Damen durch sein unheimliches Schloss jagt, von ihnen allerdings zur Strecke gebracht werden kann. Entstellte Gesichter, das in schrägen Kameraperspektiven eingefangene Schloss, das nebelige Soho, die dramatisch anschwellende Musik - ein erster Ausflug in gothic horror-Gefilde, die Franco hier (farbig, aber anonsten) im Stil seiner folgenden, ersten Horrorfilme vornimmt. Und weil die Geschichte des Irren auch in Ontario, New York, Senegal und Tripolis spielt, geht diese ausuferndste Episode zugleich mit Ausflügen in den Kostümfilm, den Western und den Abenteuerfilm einher.

Den Knackpunkt bildet dann allerdings die letzte Episode, die Pili und María nicht niedergeschrieben haben, die aber von María ihrem Freund anvertraut, der sich wundert, wie über die Weihnachtsferien aus der jugendlichen 18jährigen eine viel, viel reifere junge Frau werden konnte: Das einzig wahre Abenteuer der beiden Cousinen war nämlich die Begegnung mit einem Bankräuber, den sie - ohne von seiner Tat zu wissen - zur Grenze fahren wollten. Als sie dann von seinem Raubzug erfahren, sind die Sympathien für ihn zu groß, um ihn zu hintergehen: doch gleichwohl beide Frauen ihm zur Seite stehen, wird der Mann kurz vor seinem Ziel im Off erschossen. Es ist eine seltsam anrührende Abschiedsszene, mit welcher Francos Debütfilm gegen Ende aufwartet - um zugleich quasi aus dem Nichts heraus eine Moral zu entfalten: Er habe, erläutert der Gauner, nach den Gräueln & Entbehrungen der Kriegszeit eine Karriere als Dieb begonnen, sei jedoch immer wieder verhaftet worden und im Gefängnis gelandet. Er würde gern ein einfach Leben mit den alltäglichen Freuden führen, habe sich diese Möglichkeit allerdings verbaut. Als er dann seinem Ziel entgegenrennt und im Off erschossen wird, beobachtet die Kamera Marías Gesicht: Fassungslosigkeit & Trauer zeichnen sich dort ab. Ihre Erzählung schließt und ihr Verehrer ist sich nun im Klaren darüber, dass es dieser Erfahrung zu verdanken ist, dass María nicht mehr auf einen Prinzen wie aus ihrer Lektüre wartet. (Und auch Pili scheint sich aus diesem Grund von ihren Schmachtereien für Hollywoodstars auf ihren viel greifbareren, näheren Kirk Douglas-Lookalike verlegt zu haben...)

Francos Debütfilm ist also nicht bloß deshalb interessant, weil er mit Versatzstücken des Horrorfilms und des Gangsterfilms das Gebiet späterer Arbeiten vorwegnimmt oder weil er erstmals auf bewusst ulkige, lachhafte Weise die Bildwelten des Westerns oder des exotischen Abenteuerfilms zitiert, weil manche Manierismen der Kameraarbeit (Zoom, schräge Perspektiven) und manche Leitmotive (das Meer, das Schloss) bereits hier sehr deutlich ins Auge fallen, weil es wie viele spätere Arbeiten bereits ein Film über das Kino und die Literatur ist oder weil Francos jazzige Musik den ganzen Film durchtränkt oder weil das Frauengespann, das sich nicht nur in seinen Erzählungen über den eher (liebenswert) lächerlichen Cousin Mariano lustig macht, vieles von Francos späteren Heroinen vorwegnimmt;[2] sondern "Tenemos 18 años" hebt sich auch ideologisch von der doch eher wenig interessanten Unterhaltungsware des spanischen Kinos seiner Zeit ab: heute fraglos ein bissloses, seichtes, klamaukiges Episodenfilmchen mit angehängter, kaum glaubwürdig vermittelter Botschaft, war dieser Streifen zu seiner Entstehungszeit durchaus ein ansatzweise subversiver Streifen und was heute harmlos erscheint, war damals durchaus unverschämt: die rauchenden, trinkenden, kaugummikauenden, selbstbewussten Heroinen, die Anspielungen auf die Schrecken des Krieges zu Beginn und gegen Ende, das Mitgefühl mit einem Straftäter, der Opfer seiner Lebensumstände ist, und vor allem die Entblößung eines eskapistischen Kinos - welches "Tenemos 18 años" zum Großteil ebenfalls darstellt, um dann jedoch mit einer 1959 im Unterhaltungskino eher ungewöhnlichen Metaebene auf dieses Eskapismus hinzuweisen und ihnen ganz reale Probleme gegenüberzustellen! - passten wie die lose mäandernde Dramaturgie nicht ganz in die franquistische Filmlandschaft, die vom Bürgerkrieg bis weit in die 50er Jahre hinein darum bemüht war, als das Massenmedium schlechthin eskapistische Ablenkungen zu liefern und Werte & Normen des Franquismus in die Köpfe der Leute zu bringen.
So gesehen ist Francos Debütfilm vielleicht sogar etwas subversiver als sein inmitten des franquistischen Nationalkatholizismus entstandener Horrorklassiker "Gritos en la noche", der zwar als erster spanischer Horrorfilm in die Filmgeschichte eingegangen ist - gleichwohl es ganz selten auch zuvor schon leicht unheimliche, phantastische Filme im spanischen Kino gab! -, allerdings zu einem Zeitpunkt erschienen ist, zu welchem das spanische Kino auch auf den ausländischen Markt schielte, um dort einen möglichst liberalen Eindruck zu erwecken. (Nicht selten gab es dann auch abweichende Versionen für das einheimische Publikum, was auch bei "Gritos en la noche" der Fall war.) "Gritos en la noche" ist zwar zweifelsohne der bedeutendere und bessere Franco (nicht zuletzt auch deshalb, weil hier die fruchtbare Zusammenarbeit mit Howard Vernon beginnt), allerdings war "Tenemos 18 años" im Rahmen der Entstehungszeit der gewagtere Filme: Zensiert wurde Francos Film zwar nicht, dafür jedoch mit der höchstmöglichen Freigabe versehen, was die Auswertung erheblich beeinträchtigte. Franco, der sich nach dieser Erfahrung zunächst auf etwas konventionellere Musikfilme verlegte, erklärte diese Freigabe in späteren Jahren immer wieder zur politisch motivierten Sanktion.
Das sollte man heute bei der Beurteilung von Francos Debütfilm im Auge behalten; jenseits des franquistischen Spaniens hält sich das subversive Potential des Films nämlich sehr in Grenzen. Und somit ist "Tenemos 18 años" wohl nur geignet für all diejenigen, die entweder mit seichter - d.h. mit heutzutage seicht erscheinender! - Unterhaltung etwas anfangen können und ein Faible für etwas alberne 50er Jahre Urlaubsreise-Komödien haben, oder für diejenigen, die sich für das spanische Kino zur Zeit des Franquismus interessieren, oder natürlich für all jene, die auf das erste Aufscheinen der Form, der Geschichten und der Ideologie des Werkes von Jess Franco neugierig sind. Dann kann man gewiss sein Vergnügen an "Tenemos 18 años" haben, zumal mancher Gag auch heute noch zum Lachen reizt und sich die Musikuntermalung und die dokumentarischen Bilder aus Andalusien ihren Reiz bewahrt haben. Insgesamt jedoch kann man diesen Debüt-Spielfilm wohl am ehesten als recht durchschnittliches Werk im Mittelfeld der Filmkunst verorten.
5,5/10


1.) Auch hier zeigt sich Franco hochkulturell interessiert, liest María doch "Poemas sin nombre" (1953) von Dulce María Loynaz, der vielgepriesenen kubanischen Dichterin, die 1984 den Miguel de Cervantes-Preis gewinnen durfte. Und es ist sicher kein Zufall, dass die literaturbegeisterte, schreibende María die Werke einer Frau zu sich nimmt.
2.) Dia Damen aus den Spionage-Abenteuern "Labios rojos" (1960), "Bésame Monstruo" (1969) und "Sadisterotica" (1969) sind etwa weiterentwickelte Nachfahrinnen von María und Pili.

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