Review

"ROBIN HOOD - HELDEN IN STRUMPFHOSEN" oder der Film der mir "SAW" versaut hat (denn wer kann den guten Cary Elwes nach seiner Paraderolle als König der Diebe bitte noch ernstnehmen)...................

Als Mel Brooks, Herr der "SPACEBALLS" und "DRACULA´S" dieser Erde 1993 den Robin Hood Film mit Kevin Costner auf die Schippe nahm, war für mich sofort klar: Den muss ich sehen!

und so kam es denn auch:


Story:
Robin Hood ist auf Kreuzzug in muselmanischer Gefangenschaft, schafft es mit Hilfe des Mitgefangenen El Niesreiz zu fliehen und gelobt, sobald er zurück in Good Old Britain ist, sich um dessen Sohn Hatschi zu kümmern.

Wieder Daheim erfährt er, dass Prinz John sich den Trohn gekrallt hat und mit Hilfe des Sheriffs von Nuttingham grausam über das Volk herrscht.
Das kann unser Held natürlich nicht auf sich sitzen lassen und stiehlt von den Reichen und gibt es den Armen...........


Wenn man auf Slapstick allerersten Güte steht, kommt man definitiv um diesen Film nicht herum, da er ein Gagfeuerwerk sondergleichen abfeuert!
Und auch wenn die Witze doch eher im unteren Drittel der  Niveauskala angesiedelt sind, kommt doch jeder auf seine Kosten.

Schauspielerisch eher mit Fernsehcomedystars besetzt war er war er aber doch ein sehr gutes Sprungbrett für den ein oder anderen, z.B.  der erste große Auftritt von Dave Chapelle (Hatschi), der heute einen 50 Millionen Dollar Fernsehvertrag für seine Chapelle´s Show hat oder auch für Tracey Ullman, eigentlich der Entdeckerin der "Simpsons".

Selbstverständlich ist auch der Master himself mit einer Rolle vertreten, diesmal als Rabbi Truchmann, der alles und jeden in seiner Eigenschaft als jüdischer Mol behandeln will.

Fazit:
Sehr gelungene Verkackeierung einer der bekanntesten englischen Heldensagen. 

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