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5

Mit Buddy-Cop-Movies ist das so eine Sache: Viel von dem potentiellen Humor soll dadurch entstehen, dass die beiden Kollegen so unterschiedlich sind und sich darum andauernd in die Wolle kriegen. Genau dieses simple Konzept wird hier fast schon überspannt, denn James Woods und Michael J. Fox könnten verschiedener nicht sein - sie sind es sogar so sehr, dass da von vornherein keine echte Chemie vorhanden sein kann. Besonders Letzterer wirkt in einem sarkastischen Actioner fast schon fehl am Platze, weil er gar zu jugendlich, spleenig und schwächlich rüberkommt. Außerdem overacted er gnadenlos. Woods kommt da schon besser zurecht, obwohl dieses Genre auch nicht unbedingt sein Metier ist. Ein junger Stephen Lang als Serienkiller ist ja mal krass und er stellt eines der wenigen echten Highlights in dieser forcierten Actionklamotte dar.

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