Review

Klamauk-Dutzendware, wie Sie der nassforsche "Ich-moderiere-also-kann-ich-auch-schauspielern"-Locken-Lümmel Thomas Gottschalk, damals auch noch eine Art Mischung aus Thommi Ohrner (Teen-Star) und Mike Krüger (Nase!), einst unablässig auf ein naiv-aufnahmewilliges Publikum abgefeuert hat - kurzweilig und schwachsinnig zugleich, wobei ich nie weiss, ob ich schmunzeln oder mich ärgern soll (wobei auch letzteres unterhalten kann..)
Wie beim 1. Teil agieren in den Hauptrollen das Erfolgstrio (!?) "Supernase" Gottschalk, TV-Star "Monaco Franze" Fischer (sollte wohl auch ein älteres Publikum ins Kino locken..) und "Eddie Murphy für Arme" (inkl. gleicher deutscher Pieps-Synchro) Winslow. Günstig eingekauft wurden zudem Dallas-Pin-Up Deborah Shelton als Dauer-Blickfang und, mit Kurzauftritt, David Hasselhoff, die für eine Prise Hollywood-Charme, wenn auch nicht gerade von der hochrangigen, exklusiven Sorte, sorgen sollten. Soundtrack und Atmosphäre sind allerdings herrlich 1980er-mässig und sorgen in Sachen Beurteilung bei mir sicherlich für eine gewisse Milde ...

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