Auch hier bestätigt sich wieder, dass Kannibalenfilme nicht unbedingt nur etwas für Gore-Freaks ist, sondern genauso gut jeder Indiana-Jones-Fan einen solchen Film sehen kann. Natürlich hat die übertriebene Gewaltdarstellung einen hohen Stellenwert, jedoch ist gerade bei "Eaten Alive" die Story so gut durchdacht, wie bei keinem anderen Film dieser Sparte. Auch hier können wieder viele rumjammern, vonwegen der Tier-Snuff wäre pervers oder so. Aber es kann mir keiner erzählen, dass das echte Tiere waren und zweitens: Ihr guckt Filme, um zu sehen, wie Menschen auf bestialische Weise zerstückelt und aufgefressen werden, was ja nun wirklich nicht der Wahrheit entspricht. Im Gegensatz dazu, könnt ihr euch nicht damit anfreunden, wie es in der Tierwelt nunmal zugeht... Gut, genug zu Hardy Krüger ;-)
Die Musik war 1:1 aus Cannibal Ferox übernommen, was aber nicht unbedingt schlecht ist, da ich die ganz gut finde. Wie immer gibt es jede Menge nackte Frauen, getötete Tiere, eine Entmannung und einen rollenden Kopf. Dazwischen wird immer ordentlich geschlachtet, so dass man als Liebhaber von Gore mit dem Film definitv nichts falsch machen kann.