Alle Kurzkommentare


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Ein reißerischer Mondo-Film, der ein absoluter No-Brainer ist! So ist man es auch von Umberto Lenzi auch gewöhnt! Der Stil solcher italienischen Filme sollte genre-Kennern ja bekannt sein! Insgesamt kann dieser Film nichts anderes als schocken, durch extremst brutale Szenen, menschenverachtende Akteure und natürlich, wie sollte es anders sein, Tiersnuff! Diesen lehne ich prinzipiell ab, aber was will man machen, gucken will man die Filme ja doch!? Aufgrund des Tiersnuffs gibt´s für Eaten Alive nur 6 Punkte, prinzipiell hätte ich ihn aber um mindestens zwei Punkte höher bewertet, da ich die intalienischen Kannibalenfilme doch schon mag!

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Ein weiterer italienischer Gore-Klassiker und obendrein Exploitation pur. Bei dem Plot um eine mysteriöse Sekte im Urwald voller Kannibalen bleibt keine Chance ungenutzt, um uns regelmäßig Grausamkeiten an Mensch (fast alles gestellt) und Tier (fast alles echt) aufzutischen. Mehr als ärgerlich ist aber, dass die meisten dieser Szenen einfach aus MONDO CANNIBALE 2 - DER VOGELMENSCH und DIE WEIßE GÖTTIN DER KANNIBALEN übernommen und recht dürftig ins neue Geschehen eingefügt wurden. Dennoch ist der Filmabend aufgrund von unfreiwilligem Humor und Kurzweile gerettet, wobei es dank der atemberaubend schönen Janet Agren und diverser kurzer Softsex-Einlagen auch richtig ästhetische Augenblicke zu bewundern gibt. 6 von 10.

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Die Story ist überschaubar und mal was anderes als sonst bei solchen Filmen aber das was Herr Lenzi sich hier geleistet hat ist ja wohl die Höhe ! Zufälliger weise hab ich kurz zu vor "Die Weiße Göttin der Kannibalen" mir angesehen und fast alle Gewaltszenen ( bis auf die Letzte ) sind daraus geklaut . Nicht genug ist sogar stellenweise die Melody von " Cannibal Ferfox " geklaut . Einzig die Nacktszenen sind nicht geklaut . Dieser Film ist eine Schande ! Wer einen guten Film dieses Gores sehen will sollte sich lieber " Die Weiße Göttin " kaufen da hat er mehr von und die Gewaltszenen sind eh die gleichen .

5

Im Vorfeld hatte ich ja schon so einiges um Regisseur Umberto Lenzi gehört, was sich größtenteils dann auch bestätigt hat. Definitiv einer der schmuddeligsten "Italo-Splatter". Hier werden Menschen von Kannibalen zerstückelt, gefressen und Frauen vergewaltigt. Stellenweise kam der Film mir schon fast wie ein abartiger Porno vor. Die Effekte sind trotz des Alters des Streifens gut anzusehen, vorrausgesetzt man hat einen stabilen Magen und zudem zahlreich und exzessiv vorhanden. Die Story ist okay, haut einen in ihrer Kreativität auch nicht gerade vom Hocker, weshalb auch keine großartige Spannung aufkommt. Die Tier-Snuff-Szenen geben bei mir Punktabzug (-1P), weil ich es widerlich finde, so etwas extra für einen Film zu machen und sie zudem noch völlig überflüssig sind. Das hätte man auch mit Tier-Nachbildungen umsetzen können. Daher 5/10.

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Was soll man zu diesen Filmen sagen, die sich mit Eingeborenen beschäftigen, jene sich mit Menschenessen beschäftigen? Als übelste Seite dieser Streifen muss man sicher die Tiersnuffszenen erwähnen, die leider in fast jedem Film dieser Art vorkommen, aber die Kannibalen können auch unterhalten! Dieser Streifen von Umberto ,ich drehe alles was Kullerchen bringt' Lenzi ist (bis auf Tiersnuff) ein perfekter, perverser Trashfilm. Die Besetzung allein ist schon der Hammer, aber die Story lässt das Herz eines jeden Liebhabers solcher Filme höher schlagen.

5

Dieser Streifen ist schon ein recht hartes Meisterwerk von Umberto Lenzi, der auch kurze Zeit später mit DIE RACHE DER KANNIBALEN in sachen Perversion noch eine steigerung schaffte. Die Handlung baut sich zwar auf das übliche Strickmuster auf, doch die Umsetzung kann man als sehr gelungen bezeichnen. Die Splattereffekte sind ekelhaft und realistisch. Vor allem die berühmte Szene, wo die Frau fertig gemacht wird, ist nicht von schlechten Eltern. Ach was ich cool find: bei dem amerikanischen Tape ist sogar ne Kotz-Tüte dabei.

4

"Lebenig gefressen" ist sicherlich einer der bekanntesten Kannibalen-Schocker und steht eigentlich für alles, was man an diesem Genre verurteilen sollte: eine strunzdumme, abstruse, frauenfeindliche und teilweise rassistische Story, völlig geschmacklose Gore-Sauereieren, lächerliche Darsteller und eine holprige Inszenierung. Aber gerade deswegen steht er für den geneigten Italo-Schund-Fan natürlich auf dem Pflichtprogramm:-) Lenzi schafft es doch tatsächlich, die sehr harten Splatter-Szenen durch ein hohes Maß an unfreiwilligem Humor zu relativieren und hat so sowohl die Trash-Fans als auch die Gore-Hounds auf seiner Seite. Fazit: Ein Party-Kracher, der seinesgleichen sucht.

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Eaten alive ist ein klassischer Mondo der sich in keinster Weise von anderen Titeln absetzen kann. Die Tiersnuffszenen sind diesmal nicht so grausam, da es eigentlich nur 2 Tiermorde gibt, in einem frisst eine Schlange ein kleines Ferkel(??) und die andere Szene ist meiner Meinung nach gefaked, zum Glück. Die Story ist natürlich eher Nebensache, denn es gibt nackte Haut, einige schöne Eingeweidefressszenen und einem wird noch das Genital abgehaun, also alles drin was einen Kannibalenfilm auszeichnet! lockere 7/10

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Ich hatte sehr hohe Erwartungen von dem Film und die wurden auch erfüllt. Der Film ist für dieses Genre fast ein Meisterwerk. Neben "Nackt und zerfleischt" ist "Dschungel der Kannibalen" einer der besseren Kannibalenfilme. "Dschungel der Kannibalen" ist auch (mir zumindest ist es so vorgekommen) brutaler und splattriger als "Nackt und zerfleischt". Aber es gibt auch Minuspunkte. Erster winziger Minuspunkt: Regisseur Umberto Lenzi hat aus anderen Filmen Szenen geklaut. Wie z.B. aus "Die weiße Göttin der Kannibalen". Da wären die Szenen, wo sie einem Kannibalen die Geschlechtsteile abschneiden, wo Eingeborene einen Leguan häuten und anschließend seine Eingeweide essen und so weiter .... Und dann der fette Minuspunkt : Das bei wirklich fast jedem Kannibalenfilm Tiere umgebracht werden müssen. Das muss echt nicht sein. Fazit : Einer der besten Kannibalenfilme aller Zeiten und für dieses Genre ein Meisterwerk. ( 9/10 )

4

Halbwegs unterhaltsame Kannibalen-Klamotte, die eine übliche 08/15-Story bietet. Lediglich die überharten (und teilweise aus "Mondo Cannibale" entwendeten) Gore-Szenen heben "Lebendig gefressen" über das Gros der Produktionen dieses Sub-Genres, doch Gore allein macht noch lange keinen guten Film. Dann doch lieber nochmal "Nackt und zerfleischt" reinziehen!

5

"Eaten Alive" ist ein mittelmässiger Kannibalenfilm, der durch die alten eingefügten Szenen aus "Mondo Cannibale" zimlich billig wirkt, Lenzi ist wohl das Geld ausgegangen. Die unsäglichen, primitiven Tiersnuff-Szenen (es soll Naivlinge geben, die glauben Lenzi hätte sich die Mühe gemacht, diese Szenen zu stellen) fehlen natürlich auch nicht, es ist echt eine Schweinerei sowas! Alles in allem ist "Lebendig gefressen" ein durchschnittlicher Film, dem ein grösserer Ruf vorauseilt, als er ihn verdient hat.

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Tada! Lenzi hat's schon wieder getan. Ein weiterer Eingeborenen-Manscher aus der Hand des Cheftierquälers. Die Story hebt sich nicht sonderlich von anderen Streifen des Genres ab. Weisse matschen Eingeborene, Kannibalen mampfen Weisse. Ja, ja, das ist der Lauf der Natur. Gelungen finde ich die Szene in der einige Kannis einer Frau den Brustkorb aufstemmen. Sieht ganz nett aus. Weniger gelungen finde ich wiedermal Lenzis Spaß am Tiere schlachten. Brate dafür in der Hölle, Lenzi!

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Dieser Film hat wie alle anderen Vertreter des Kannibalengenres nur den Zweck zu zeigen wie primitiv die Eingeborenen leben. Zugegeben, er ist nicht so penetrant wie CANNIBAL HOLOCAUST, aber auch Lenzi kommt nicht umhin, reale Tötungen von Tieren zu zeigen (siehe Reviews von CANNIBAL HOLOCAUST und FEROX).

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