Review

Freitag, der 13. – 5. Teil aka Ein neuer Anfang.
Mit dem 5. Film der weltbelkannten Horrorfilmreihe wandelt man von Anfang an auf vertrauten Slasher-Pfaden. Manfredinis Musik passt herrlich zum 80er-Jahre-Style. Der Bodycount ist dieses mal wirklich hoch, die Teenies beißen beim vorehelichen Sex ausnahmslos übel ins Gras.
Die Spannung bleibt bis zum minutenlangen Finale erhalten.
Einige Figuren haben wirklich einen Fun-Faktor, der auch heute noch zündet.
Die Goreeffekte sind kurz und herb und wohldosiert verteilt. Leerlauf gibt es keinen. Die Popcorn-Fraktion wird sehr gut bedient. Einigen Charakteren hätte ich mehr Tiefe und Details gewünscht – aber ich vergesse, in welchem Genre ich gerade bin. Vielleicht liegt es am nostalgischen Charme der alten „Freitag“-Filme, vielleicht auch an der schmissigen Umsetzung, aber mir gefallen die Old-School-Slasher um Jason Vorhees besser als das gelackte Remake aus dem Jahre 2009.
Und langweilig sind sie auch heute nicht.

Fazit:
Back To The Roots – ein Film aus einer Epoche als es noch ausreichte, mit Hockeymaske und Mordwerkzeugen Spannung zu erzeugen.

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