Review

Nachdem auch Teil 4 der Freitag 13th Reihe ordentlich Geld eingespielt hatte wurde der Untertitel des Vorgängers schnell Makulatur und Jason kehrte ein fünftes mal auf die Leinwand zurück.

Story technisch setzt der Film dabei Jahre nach Teil 4 ein und zeigt Tommy als inzwischen 18 jährigen welcher in eine Anstalt für Heranwachsende eingeliefert wird. Grund sind dafür Alpträume welche diesen seit der Tötung von Jason begleiten. Dort angekommen dauert es allerdings nicht lange bis es die ersten Toten gibt und so stellt sich die Frage ob Jason tatsächlich zurückgekehrt ist oder Tommy nicht selber der Mörder ist.

Nachdem sich vor allem Teil 3 der Reihe als äußerst stark präsentiert hatte konnte bereits Teil 4 nicht daran anknüpfen und auch mit Teil 5 klappt das nicht. So ist die "Story" zu mäßig bzw  die Auflösung wer denn nur der Mörder ist kann kaum überraschen. Dazu kommt das der Film deutlich entschärft wurde wobei dieses bereits durch das Studio getätigt wurde. Dennoch wäre es natürlich mal sehr interessant die Unrated - Fassung zu sehen.

Ansonsten bekommt man die typischen bekannten Schwächen der Reihe natürlich ebenfalls zu sehen. Das heißt talentlose Schauspieler, dämliche Dialoge, und keine wirkliche Dramaturgie ganz zu schweigen von einem echten Spannungsbogen. Zu mindestens kann John Shepherd als Tommy halbwegs überzeugen.

Unter dem Strich bleibt jedenfalls ein eher schwächerer Freitag Streifen der von mir als Fan knappe 6 Punkte bekommt wobei die Tendenz eher zu 5 Punkten geht.

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