Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Im Januar 2003 war die Leiche einer 81-jährigen Frau am Tag nach der Beerdigung verschwunden. Die Spur führte zum Nachbarn Sumanto, der dann festgenommen wurde. Er hat zugegeben, die Leiche mit bloßen Händen ausgegraben, sie mit dem Fahrrad nach Hause transportiert und die Teile davon entweder roh, geröstet oder gekocht gegessen zu haben. Seinem Vater hat er die gerösteten Teile serviert. Weil der ahnungslose Vater glaubte, es handele sich um Ziegenfleisch, hat er sie sofort gegessen.
Bei der Festnahme hat die Polizei im Haus mehrere Leichenteile, u.a. in einer Flasche getrocknete Genitalien zweier Männer gefunden. Im Laufe der Untersuchungen hat der Mann zugegeben, insgesamt 5 Leichen gegessen zu haben. Bei einer Leiche sollte es sich um Opfer eines Zugunfalls handeln.
Der Mann war davon überzeugt, dass der Verzehr von Menschenfleisch ihm übernatürliche Kräfte verleihen werde. Er glaubte auch daran, dass er dadurch Reichtum erlangen könne.
Im Juni 2003 wurde er zu einer Freiheitsstrafe von fünf
Jahren verurteilt, nachdem die Staatsanwaltschaft ihn auf sechs Jahre angeklagt hat.