Review

"Unerwartet und plötzlich werden Catherines Eltern im Dschungel von einem Kannibalenstamm überfallen und grausam getötet. Sie selbst wird tief in die grüne Hölle entführt. Nun muss sie die furchtbaren Rituale der Eingeborenen ertragen und erlebt schreckliche Dinge im Lager der Kannibalen. Der einzige Ausweg scheint eine Flucht aus der grünen Wildnis zu sein..."

-Vorsicht Spoiler-

Die Story klingt am Anfang recht gut, doch was sich dann herausstellt ist alles andere als gut. Der Anfang ist das beste Beispiel dafür, dass der Film Schund hoch 12 ist. Alle "Kopfjäger" treffen bei der Mutter von Catherine genau ins Auge und in die rechte Brust, dem Vater spucken sie einen Pfeil genau in den Hals! Doch wo treffen sie die kleine angeblich so süße Catherine? Natürlich in den Arm so dass sie nicht sofort tot ist. Der Film wirkt über viele Strecken einfach nur langweilig, was auch teilweise an den Schauspielern liegt. Elvire Audray kann sowas von gar nicht in der Rolle als Catherine überzeugen (sehr schlecht ist z.B. wie trocken sie von ihren Erlebnissen im Dschungel bei den Wilden erzählt). Schwerwiegend kommt diese ätzende und total abnervende Fahrstuhlmusik hinzu, die mich den ganzen Film über verfolgte. Der Höhepunkt des Films war für mich wo sich Catherine einfach mal aus Langeweile eine Flöte gebastelt hat. Es wird aber immer besser, denn natürlich lernt der Kopfjägerkerl auch noch die Sprache des weißen Mannes... Das Ende ist ja auch noch purer Kitsch! Das Kind von Catherine kippt das Boot um, sie hilft, es aufzustellen und denkt dann an den Kerl ausm Dschungel, der wie in einem Traum auf sie zugerannt kommt! 

Oh mein Gott... 2/10 (dank der Landschaftsaufnahmen) 

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