Diesen Haufen Mist als "Film" zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für jeden Filmemacher (selbst für die schlechten). Sollte man ihn dennoch als solchen bezeichnen, dann wäre er definitiv der mit Abstand schlechteste Film, den ich je gesehen hab (und auch kaum mehr zu unterbieten).
"Krank" ist nicht das richtige Wort dafür, denn damit würde man den Machern noch einen Gefallen tun. Traurigerweise sind diese nämlich offensichtlich auch noch mächtig stolz darauf, so dermaßen pervers zu sein... Denn die hirnlose Gewaltorgie hat nicht ein bisschen Sinn und Verstand, es lässt sich auch beim besten Willen nicht ein Hauch von "Anspruch", "Sozialkritik" oder irgendeine sonstige Aussage reininterpretieren (was gerade Filmkritiker bei Filmen wie diesen immer gerne machen). Daran, dass die Dialoge auf englisch schwerer zu verstehen wären, kann´s auch nicht liegen, da 95% der Texte sowieso nur aus dem Wort "fuck" bestehen (auch das sagt einiges über diesen Film aus).
Selbst wenn diese Leute nur schocken wollten (eine Masche, die ich persönlich auch äußerst billig und peinlich finde), dann wär selbst das nach hinten losgegangen. Denn ich war bei dem Film weder geschockt, bedrückt, noch hatte ich irgendwie ein flaues Gefühl im Magen. Ich konnte einfach nur kopfschütteln und die Vorspultaste betätigen. Man ist lediglich angeekelt von dem Film, "schockieren" sieht anders aus...
Aber dadurch stellt sich natürlich die Frage: was zum Henker soll das Ganze??? Wenn die fraglos perversen Macher sich an sowas ergötzen können, warum müssen sie dann den Rest der Welt daran teilhaben lassen??
Sorry, aber wem sowas ernsthaft gefällt, da würd ich mir echt Sorgen machen...