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7

Mit diesem B-Movie hat sich "Mr. Big" Bert I. Gordon wirklich selbst übertroffen. Der lose auf einem Roman von H. G. Wells basierende Öko-Mutationshorror gehört zwar noch immer in die Schlock-Ecke, ist aber dennoch qualitativ eine Güteklasse höher angesiedelt als etwa IN DER GEWALT DER RIESENAMEISEN oder NIGHT OF THE LEPUS. Das Teil ist kurzweilig, dabei aber auch atmosphärisch und ansatzweise beklemmend, erstaunlich blutrünstig und ganz am Ende sogar augenzwinkernd-ironisch. Das Zusammenspiel aus vergrößerten Aufnahmen von echten Ratten inmitten von Miniaturkulissen einerseits und den sich mit riesigen Plüsch-Props balgenden Darstellern andererseits funktioniert, wobei die schnellen Schnittfolgen sicher auch hilfreich sind. Als Boni gibt es riesige Hühner, Mehlwürmer und Wespen obendrauf. Einziger Wermutstropfen: Lebende Tiere könnten hier durchaus zu Schaden gekommen sein.

0

Billigster B-Movie Trash mit lächerlichen Schauspielern und dämlichen Dialogen die nur Kopfschmerzen veranlassen machen diesen Film aus. Die Effekte sind selbst für das Jahr 1976 dermaßen schlecht gemacht, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass die Macher Ihr Werk ernst nehmen. Als Partyfilm zum Belustigen durchaus zu gebrauchen, daher: 4/10

5

Völlig vergurkter Monster-Schlocker vom berüchtigten Bert I. Gordon, der sich einmal mehr auch für die F/X verantwortlich zeichnet. Die sind natürlich unter aller Kanone, aber nicht zuletzt dank dieser Tatsache macht es soviel Spaß, Marjoe Gortners dämliche Fresse zwischen all den Pappratten zu sehen. Insofern ein unterhaltsamer Trashfilm ohne großen Leerlauf.

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