Review

Der Inhalt: Ein heterosexueller Mann begegnet der heterosexuellen Fetischszene und geht dann wieder nach Hause.

Stilistisch, atmosphärisch und (natürlich) inhaltlich vollkommen hanebüchen und uninteressant. Langweilig und m. E. überflüssig obendrein.

Schlimmer jedoch ist, dass das Filmchen sein Thema Fetischismus in keinster Weise versucht zu durchleuchten, sondern eher auf eine Weise präsentiert, die OttoNormalZuschauerIn vielleicht denken liesse "Ach guck, sowas gibt's auch, nä..."

Letztlich bedient "Schwester mein..." doch nur Vorurteile und ist in seiner Filmsprache ähnlich den Texten des Herrn Stiglegger: voll hohler aber prätentiöser Phrasen, die so tun als seien sie hohe Kunst.

1/10 Punkten gebe ich an den durchaus attraktiven Haupt"darsteller", der sich leider nicht auszieht (was das einzig Interessante an diesem Filmchen hätte sein können).
-1/10 Punkten vergebe ich an die peinlichen (Hetero-)Lesbenszenen, die chauvinistischer nicht sein könnten.

Setzen, Sechs, Herr Doktor!

Details
Ähnliche Filme