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5

Von so einem für den Videomarkt hergestellten Mutantennonsens darf man nicht allzu viel erwarten. So schlimm wie befürchtet, ist er in diesem Fall aber auch wieder nicht, denn die Cast ist bemüht (Sympathisch: Costas Mandylor als Alligatorjäger; Auch nicht übel: Die immer noch leckere Joanna Pacula als arrogante Forscherin, die alles vertuschen will) und manche Augenblicke sind auch dank eines hypnotischen Rhythmus, welcher stellenweise als Score dient, nicht gänzlich ohne Nervenkitzel. Nicht schön aber selten: Es wird mal explizit gezeigt, wie ein kleines Kind vom Monster gefressen wird, aber da hätte man noch mehr Dramatik einbauen können. Weniger toll ist dann der unförmige Billigdino aus dem Rechner, denn der wäre als Gummiattrappe oder Mann im Kostüm etwas plastischer rübergekommen. Die großen Vorbilder (z.B. JAWS) werden reichlich zitiert, aber das ist okay. 5 von 10.

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