8
Vom üblichen Strickmuster der Vorgänger weicht dieser Hammer Film, der von Hammer-Routinier Freddie Francis inszeniert wurde, etwas ab. Es dreht sich hier weniger wie in den anderen Filmen das Duellmotiv, nein, es werden stattdessen auch mehr Nebenfiguren in die Handlung miteinbezogen. Hammer Urgestein Michael Ripper gibt wieder mal den Schankwirt und was die Auferstehung des Grafen angeht, bekommt der Fan hier einiges Neues geboten.....
6
Auch wenn man hier öfter das Gefühl bekommt, dass bei Lee und Hammer die Luft draussen ist, eignet sich Draculas Rückkehr sprichwörtlich allerbestens dazu, gerade wegen seiner typisch hammeresken Inszenierung, sich zu klassischer Vampirmär um Lee zuruckzubesinnen. Der Plot weist wieder die gleichen klischeebehafteten Merkmale auf und setzt allerhöchstens Höhepunkte mit Beginn und Ende, wenn Dracula recht effektvoll aufersteht bzw. zerfällt. Auch wenn Lee hier wieder spricht reicht das in keinen Belangen an 1958 ran, eignet sich aber immer noch bestens für den belanglosen Vampirleckerli für Zwischendurch. (6/10)