Review

Dieser Kassenflop ist ein absoluter Tiefpunkt in der Karriere von Sylvester Stallone. DRIVEN sollte für Rennsportfilme das werden, was ROCKY für Boxerfilme ist, und Sly und Regisseur Renny Harlin hatten ja auch schon zuvor erfolgreich miteinander gearbeitet (CLIFFHANGER). Das Drama rund um einen alten und einen jungen Rennwagenfahrer weist sogar ein paar Parallelen zu ROCKY 5 auf. Trotz zahlreicher Crashes und brennender Vehikel auf der Strecke finde ich DRIVEN jedoch ausgesprochen langweilig - im Grunde genau wie die Formel 1 im Fernsehen, die ich mir auch nie geben konnte. Alle Bemühungen, bei der Wagenverschrottung emotionale und zwischenmenschliche Momente als Gegenpol einzubauen, sind fehlgeschlagen. Stattdessen gibt es grottiges Jahrtausendwende-CGI rund um herumfliegende Objekte und Til Schweiger, der immer ein Garant für einen schlechten Film ist.

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