Jason im Blutrausch so der reisserische deutsche Titel, doch allzu blutig wie in Teil 3 oder 4 wird es hier nicht, trotzdem einer der besten Teile aus der Freitag der 13 Reihe.
Handlung:
Eine Gruppe Jugendlicher unter der Aufsicht eines Professors und einer älteren Dame wollen am Crystal Lake campen. Darunter befindet sich die telepathisch begabte Tina, welche ein unglückliches ereignis mit diesem Ort verbindet. Ihre Telepathische Kräfte kann sie nicht richtig kontrollieren und befreit zum wohl wollen der Zuschauer der unsterblichen Serienkiller Jason Vorhees aus dem See. Nun beginnt eine Abschlachtungsreihe, nach dem Prinzip inne mine miste es rappelt in der Kiste. Nur Tina kann mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten disem nicht sterben wollenden Dämon einhalt gebieten.
Schon wieder ein 80er Jahre Slasher, einer der besten, aber nicht innovativsten, jedoch einer der kurzweiligsten und unterhaltsamsten Filme aus dieser Epoche der Kino Geschichte. Augenmerk liegt auf den Effekten, diese sind wie üblich sehr ausgefeilt und beeindruckend. Die Morde nicht allzu blutig und ausgeprägt wie in den vorgänger Teilen. dennoch spritzt der Lebenssaft hin und wieder auf die Kamera. Das Finale ist grandios und wenn nicht sogar das beste dieser Filmreihe. Ich hatte alle Teile gesehen bis auf diesen und muss gestehen, im Vergleich zu Teil 4, 5 oder 6 ist dieser wesentlich besser und vielmehr spannender. Das Ende, wo Tina a la Scanner Cop los legt erinnert mich teils an Stephen Kings Carrie teils an Tanz der Teufel, als die Wurzeln eines Baumes Jason angreifen. Im Grossen und ganzen lobenswert und souverän gemacht. Munter und unterhaltsamer Abschlachtungsstreifen. Jason ist tot, hoch lebe Jason
8/10 Punkten