Die kleine Tina tötet ihren Vater unbeabsichtigt (also unterbewusst schon absichtlich) durch Telekinese. Mehrere Jahre später geht sie mit ihrer Mutter und ihrem Psychiater ans Camp Crystal Lake um diese Fähigkeit auszutesten. Dort organisieren zufällig einige Jugendliche gleichzeitig eine Geburtstagsparty. Natürlich verliebt sich Tina sofort in einem von denen. Doch das Geburtstagskind kommt nicht an und ist nicht der einzige, denn nach und nach werden wieder die meisten Gäste abgemetzelt..
Ich liebe den siebten Teil, doch gibt es keinen Teil welchen ich lieber unrated sehen würde. Teilweise sind die Morde so traurig geschnitten, ganz übel. Doch die etwas andere Story, abgekupfert bei Carrie, sowie ein geniales und spannendes Finale machen aus dem Film trotz wenig Blut einen Leckerbissen für alle Slash-Fans, auch wenn sie mit Jason nichts anfangen können. Apropos, Jason sieht in diesem Teil so gut aus wie nie. Die Wirbelsäule steht heraus, ohne Maske verliebt man sich gleich in ihn. Hach hach ;-) Nur leider ist das eigentliche Finale nach dem Finale (halt das Ableben) sehr enttäuschend. 7/10