Review

Überzeugendes B-Movie aus dem Hause PM-Entertainment welches frisch und rasant daherkommt und sich wohltuend vom sonst üblichen Einheitsbrei abhebt. Ja es ist gar gelungen dem Helden ein wenig Leben und Persönlichkeit einzuhauchen und ihn dem Zuschauer durch ein tragisches Ereignis etwas näher zu bringen. Robert Patrick kann man durchaus als gelungene Besetzung für die Rolle des Titelhelden ansehen. Er wirkt nicht so dumm-doof wie beispielsweise Jeff Speakman oder Joe Lara.
Angenehm fällt desweiteren auf, daß auf übertriebene und ausufernde Verfolgungsjagden weitgehend verzichtet wurde. Der Schwerpunkt liegt klar auf harten Shoot-Outs, die einerseits recht blutig andererseits aber auch etwas altbacken und einfallslos wirken.

Der Film baut zum Ende hin ein wenig ab. Im Prinzip wird nach gutem Beginn und akzeptablen Mittelteil am Ende nur noch Schießerei an Schießerei gereiht und dies dazu noch in mehr als nur einfallslosen Locations. Villa, Landhaus, Lagerhalle... hui =)
Was bleibt ist imo einer der besten PM-Filme neben meinem Favorite T-Force (Jack Scalia)

7 von 10 Sternen

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