Review

Ohne Klischees kommt Trouble ohne Paddel bei weitem nicht aus! Großstädter verirren sich im Wald und begegnen dort allerhand schräger Typen. Die drei Protagonisten sind natürlich auch von Grund auf verschieden. Somit gibt es wieder einmal zwei Extreme( der Mutige und der Angsthase), sowie eine Neutrale Person und wirken - jeder auf seine Art - irgendwie sympathisch.

Trotz dieser Unoriginalität kann der Film noch für den einen oder Lacher sorgen, wobei gerade das Ende ein wenig überraschend aber dennoch nicht gerade untypisch wirkt.

Unrealistische Stellen gibt es natürlich auch zu Genüge. Somit erhalten die Protagonisten selbst im noch so tiefen Wald immer noch einen Verbindungsaufbau mit ihrem Mobiltelefon. Außerdem treffen die Jungs (natürlich) auch auf die so genannten Waldnymphen, die auf einer niedrigeren Baumkrone leben.

Der Film bietet nicht nur vorhersehbare Stellen sondern auch einmal auch noch ein wenig Ähnlichkeit mit einem Abenteuerfilm vorweisen kann.

Wissenswertes
Für die Musik war Christophe Beck zuständig, der sonst auch für den Soundtrack bei Buffy sorgte

Fazit
Altbekanntes Rezept, das jedoch durchaus aufgeht, aber nicht jeden überzeugen wird.

Details
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