Review

Nachdem Teen Wolf ein kleiner Hit wurde, folgte zwei Jahre später mit Teen Wolf 2 eine Fortsetzung, die wie schon das Original nicht vor Originalität strotzt, dennoch aber auf ähnlichen Qualitätsniveau liegt.


Todd Howard ist der Cousin von Scott Howard. Er erhielt ein Sportstipendium für die Hamilton University, wo Coach Finestock hofft, dass auch er die Gene der Familie hat und sich wie sein Cousin in einen Werwolf verwandeln kann, um mit dieser Kraft das Boxteam zu einem Gewinnerteam formen zu können. Zudem kommt er schnell seiner Mitstudentin Nicki näher. Tatsächlich zeigt sich in Folge der Kämpfe der Wolf, doch wie schon im Erstling droht der Wolf die Überhand zu gewinnen...


Es steht außer Frage, daß der Film von Regisseur Christopher Leitch den Erstling in vielen Punkten wiederholt. Ob die Liebesgeschichte, der Kampf gegen den Wolf oder das Ende. Dennoch dank kleiner aber feiner Nuancen wird eine gewisse Eigenständigkeit geschaffen. Zudem macht Jason Bateman als Fox Nachfolger eine gute Figur. Effekttenisch hält sich der Film wie schon der Erstling zurück und setzt auf einfache aber durchaus solide getricksten Masken, ohne das erneut Blut fließt.


So reicht es, wie schon beim ersten Teil für 5 Punkte, denn tatsächlich hat mich persönlich Teen Wolf 2 positiv überrascht. 

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