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Boxen statt Basketball, sonst hat sich eigentlich nicht viel geändert. Nur dass Michael J. Fox, der schon am 1. Teil nicht gerne mitwirkte und inzwischen zu einem großen Star geworden ist, wohl keinen Bock mehr auf den Wolfspelz hatte. Mit gedrosselter Starpower dümpelt die erneute Sport- und Highschoolklamotte also vor sich hin und beweist dabei "eindrucksvoll" das Fehlen jeglichen komödiantischen Timings. Weil den Machern wohl zu wenige Gags auf Kosten von Wölfen eingefallen sind, hat man einfach noch etliche Hundewortspiele miteinfließen lassen, auch wenn die bisweilen keinen Sinn machen. Hinzu kommen flache 80er Deppensprüche, die in der deutschen Synchronfassung auch noch ein gruseliges Eigenleben entwickeln. Und dann noch die flache Botschaft übers Nettsein während man an der Spitze steht... Einzig der charismatische John Astin ist gut drauf, hat aber zu wenige Szenen.

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