Thinner (3/10)
Thinner ist eine der mittelmässigen Verfilmungen von Stephen King.
Abgelenkt durch seine Frau im Auto beim beim Oralverkehr übersieht Billy Halleck eine Zigeunerin. Ihr Mann berührt ihn, und spricht den Fluch: "Thinner". Von da an nimmt der sonst superdicke Halleck andauernd ab, erst macht im das Spass, aber dann magert er bedrohlich ab.
Da es so nicht mehr weitergeht, wird Richie Ginelli engagiert, sein Freund, der nun versucht, Auge um Auge, Zahn um Zahn anzuwenden. Bedrohungen der hünschen Zigeunerin mit Säure, Maschinengewehrsalven und ähnlicher Unfug sollen dem alten Zigeuner zeigen, dass er den Fluch beenden muss.
Doch am Ende sitzt Halleck ausgemergelt auf einer Parkbank, und muss sein Blut in einen Kuchen tröpfeln lassen, um den Fluch zu beenden.
Wie gesagt, schlechter ist nur noch "Dreamcatcher", denn der Film hat wenig Flair, aber viel Gehampel aller Statisten.
Der einzige Lichtblick ist die EFX, vom fetten zum ausgemergelten Halleck. Das wars dann aber auch.
Fazit: Zigeunerfluch hat fettverbrennende Wirkung auf dicken Speck, doch der Fluch wird gebrochen. Langweiliger und lahmer Film ohne Tiefgang.
Ich rate ab.