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Es gibt nur einen guten Grund, um sich diese Schlaftablette von einem Bodyswitch-SF-Thriller zu geben: die breit ausgewalzten und dampfend heißen Sexszenen mit Pam Anderson, die sich als BAYWATCH-Nixe und Playmate damals auf dem Höhepunkt sowohl ihrer Beliebtheit als auch ihrer Attraktivität befand. Besagte Momente sind wirklich ein höchst ästhetischer Hingucker und stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass Atombusen-und-Schmollmund-Pammy tatsächlich mal ein Jahrzehnt-Sexidol war. Den gesamten Rest aber, also alles außer dem Softcore, den die Amis eh mal wieder als zu freizügig für ihr schnödes R-Rating empfanden, kann man getrost in die Tonne treten. Die Dreierbeziehung (nicht missverstehen!) zwischen den Hauptakteuren, sprich: Pam und 2 blasse Kerle, kommt erst spät in die Gänge und kann weder durch müde Frankenstein- noch Serienkiller-Motive aufgepeppt werden.