Review

Requiem for a Dream ist ein sehr schmerzhafter Filmgenuss

Der Fim handelt von 5 Drogenabhängigen: Harry (Jared Leto) und sein Kumpel Tyrone (Marlon Wayans) wollen die ganz große Kohle machen, indem sie Drogen gepunsht verkaufen. Harrys Freundin Marion (Jennifer Conelly) will einen Kleiderladen aufmachen und Harrys Mutter Sara soll im Fernsehen auftreten. Allerdings werden alle Protagonisten von den Folgen übermäßigen Drogenkonsums zerstört und die Existenzen enden jede in ihrer eigenen Katastrophe...

Dieser Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in die Hölle. Am Anfang des Films scheint noch alles in Ordung zu sein, doch nach und nach (der Film ist in Sommer, Herbst und Winter gegliedert) zieht es jeden einzelnen in den Abgrund. Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel Inhalt verraten, da dieses intensive Erlebnis sonst getrübt wird. Die Kameraarbeit ist sehr gut, der Konsum setzt sich auf immer wieder den gleichen schnellen Schnitten zusammen und auch sonst wird der verstörende Verlauf sehr gut eingefangen. Die Schauspieler sind allesamt glaubwürdig, vor allem Ellen Bursyn als Sara Goldfarb, die den Lügen des Fernsehens glaubt und ihr ganzes Leben nach ihrem Fernsehauftritt ausrichtet, während sie sich selbst mit Schlankmacherpillen, zerstört und immer weiter an den Rand des Wahnsinns getrieben wird, spielt hervorragend. Auch der Score von Clint Mansell integriert sich sehr schönen mit einer Mischung aus klassischer und elektronischer Musik in die Szenen und verleiht ihnen noch mehr Dramatik.

Fazit: unbedingt ansehen!

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