Review

Requiem for a dream ist wahrlich der depressiv stimmendste Film den ich jemals gesehn habe. Der Zuschauer wird Zeuge der Geschichte von vier Leuten und dem Leben im Rausch der Drogen.
Kaum ein Zuschauer wird sich wohl ohne mittgefühl dieser Geschichte entziehen können. Der Film ist drastisch, rau und einfach nur ein harter schlag in die Magengrube. Die Geschichte welche sich langsam entwickelt wird immer mehr zum Horrortrip und ist somit nichts für zarte Gemüter. Die Darsteller spielen alle sehr glaubhaft und auf hochstem niveau. Wobei klar die die Musik und die Iszenierung den meisten Effekt erzielt. Aronofsky ist ein Genie und schafft es wie kaum ein anderer Regiesseur Charakterstudien gefallener Personen zu zeigen, die an Herz und Nieren gehen.
Ein must see film...auch wenns weh tut.

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