Nimm ein Thema wie Drogensucht oder Krankheit und mache den Film möglichst langweilig, und schon hast du die Kritiker auf deiner Seite.
Hier feiert diese Problemfilmklientel sogar doppelt Triumphe, denn einerseits suhlt man sich in der Drogensucht des jungen Paares, andererseits wird uns der Magerwahn der ältlichen Mutter auch noch als Krankheit verkauft, also haben wir die beiden Lieblingskinder für den "Besonderen Film" zusammen, und von da an ist es eigentlich unerheblich wie schlecht der Film eigentlich ist.
Die Handlung tritt auf der Stelle, es passiert nichts Aufregendes, nichts Interessantes.
Zu allem Überfluß bestehen die unentwegten Einnahmen von Tabletten bei der unattraktiven Hexe von Mutter auch noch aus unzähligen Wiederholungen des gleichen Bildmaterials...ja, so spart man Geld bei einem Film.