Review

Requiem for a dream ist zweifelsohne einer der Filme, die einen noch Tage später im Gedächtnis bleiben und dessen Bilder einen immer wieder einholen.

Was relativ witzig beginnt (wer fühlt sich nicht selbst an die ein oder andere Party der Jugend erinnert?) kippt im Laufe des Filmes in einen absoluten Horrortrip.
Der körperliche und geistige Verfall der 4 Hauptdarsteller ist zu Beginn kaum zu merken (auch wenn der Geschulte schon relativ früh weiß, womit der Trip enden wird), nimmt dann im Laufe des Filmes aber rasant an Fahrt auf und endet in einem absolut schockierenden Finish in dem man die Vielzahl von Eindrücken kaum noch verarbeiten kann.

Requiem for a dream trifft eigentlich überhaupt nicht meinen Film-Geschmack. Die realistischen Bilder, die großartige Schauspielkunst sowie die Kritik an der Oberflächigkeit der Gesellschaft als Nebenstorry (oberflächige Ärzte, "Freunde" oder Nachbarn) sind in der Art so wohl noch nicht verfilmt werden.
Bleibt nur eine Frage...sollte man diesen Film auch Kiddies zeigen um Sie über die fatalen Folgen von Drogenkonsum aufzuklären? (was auf schockierende Art und Weise geschafft wurde)

7 von 10

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