7
Der Rinderwahnsinn hat sich in Irland massiv ausgebreitet und ist auf die Menschen übertragen worden. Die Infizierten laufen nun alle als Zombies umher und versuchen ihren Durst nach Fleisch zu stillen. Eine Gruppe von Überlebenden versucht diesen Zombies zu entkommen und sie müssen sich den Weg in die Sicherheit freikämpfen. Die Story ist eher simpel, die Schauspieler einigermassen Ok, leider fehlt oftmals Musik welche dem ganzen noch einen entscheidenden Touch hätte geben können. Dafür lassen sich die Gore Szenen durchaus sehen und machen den Film recht spassig und unterhaltsam. Note: 7 / 10
7
Ein recht spannender Rinderwahn-Splatter. Mit unübersehbaren Parallelen zum Seuchenhorrorklassiker FOLTERMÜHLE DER GEFANGENEN FRAUEN; Man muss nur Frankreich durch Irland ersetzen und den mit Pestiziden vergifteten Wein durch BSE-infiziertes Fleisch; Nur sind es diesmal wieder die wandelnden Toten, die durch die Botanik wanken, und keine verrückten Kranken. Fans von George Romero werden sich über Anspielungen auf ZOMBIE (Schraubenzieher ins Ohr) und ZOMBIE 2 (Armamputation mit Machete und Verödung des Stumpfs mit einer brennenden Fackel) freuen. Conor McMahon erweist sich als vielversprechendes Regietalent mit gutem Gespür für blutige und packende Actionsequenzen, nur leider scheint er hiernach bereits wieder abgetaucht zu sein. Kritisieren muss ich an dem soliden Zombiefilm nur die amateurhaften Masken und das zu dunkle Finale, bei dem viele FX von der Finsternis verschluckt werden.
7
Naja was soll ich sagen..., für einen Trashfilm optisch gut umgesetzter Zombiestreifen. Die Effekte konnten mich eigentlich auf der ganzen Linie überzeugen. Ok die Masken der Untoten hätten etwas liebevoller gestalltet werden können. Da werden Köpfe gespalten, in Gedärmen rumgematscht. Eben das was ich sehen will. Die Story ist halt 08/15 aber hat mich nicht wirklich gestört. Deswegen mit nen Auge zu 7/10 Punkten