Weihnachtsfilme funktionieren nur an Weihnachten oder in der Adventszeit - das ist so sicher wie die Tatsache, dass Santa Claus Rentiere und unsichtbare Werkstätten am Nordpol zur Spielzeugproduktion besitzt.
Der vorliegende Film Das Wunder von Manhattan gefährdet unsere ein wenig kaltherzige und moderne Gesellschaftsform auf ganz eigene Weise:
er bringt uns für 100 Minuten unseren Kindheitstraum wieder zurück!
Oh, was hatte ich Tränchen in den Augen und schämte mich nicht deswegen.
Der Streifen ist ein herrlich besinnliches Teil, das gerade in der Vorweihnachtszeit "volle Kanne einschlägt" in Herz und Verstand.
Die Rollen sind liebevoll angelegt und werden fantastisch gespielt.
Die Storyline folgt natürlich politisch korrekt dem "weihnachtlichen Schema" bis zum zuckersüßen Happyend - und das ist gut so!
Hier dürfen Klischees sein und sich so richtig austoben: Warmherzige Dialoge und strahlende Kinderaugen, gepaart mit überschäumender Menschlichkeit ...
Fazit:
Am Ende glaubt wieder jeder an den liebevollen Rauschebart mit seiner roten Mütze - garantiert!
Na, schon was zu Weihnachten gewünscht oder glaubt Ihr nicht mehr daran??? :-)