Alle Kurzkommentare


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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 15.11.2007 Der Geistesblitz der einstmaligen Kooperation zwischen Wes Craven und Kevin Williamson in "Scream" lässt sich mit "Cursed" nicht wiederholen; die raffinierten Subtexte bleiben größtenteils aus, auch wenn ein Bemühen zu erkennen ist, dass man wieder hoch hinaus wollte, was das Ganze im Grunde aber nur noch tragischer macht. So kann man das unausgegorene Wolfsgeheule nicht einmal als Partyfilm genießen, im Gegenteil, man muss ihn aufgrund von schwachen Effekten und einer würgend vorgetragenen Storyline vielmehr ertragen. *weitere Informationen: siehe Profil

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Erfreulich ist, das Wes Craven und Kevin Williamson hier wieder die Möglichkeit hatten, nach ihrer mehr als erfolgreichen Scream-Trilogie, zusammen arbeiten zu können. Mit einem augenzwinkernden Humor angereichtert gelingt den beiden zwar kein neuer Scream aber doch wenigstens ein kurzweiliger und spannender Horrorfilm, der dank ungeschnittener Fassung einige brutale Szenen zu bieten hat. Die Darsteller sind glaubwürdig, allen voran Christina Ricci mit ihrer düsteren und ungläubiger Darstellung der Geschehnisse. Ebenfalls Joshua Jackson mag mit seiner undurchsichtigen und lässigen Art zu überzeugen. Wer also gefallen an diesem Genre hat und seine Erwartungen nicht allzu hoch ansiedelt, wird mit "Verflucht" nicht enttäuscht und bekommt einen sehr unterhaltsamen und schweißtreibenden Film geboten! Bleibt nur noch zu hoffen, das Craven und Williamson noch einmal die Zeit finden miteinander zu arbeiten. Bewertung: 8 / 10 Punkten<!-- / message --><!-- sig -->

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Der Film erzeugt am Anfang für eine kurze Zeit ein wenig Spannung, die ganz schnell wieder nachläst. Für einen Werwolf Film sind einfach zu wenig Splatter Szenen drin und phasenweise driftet der Film ins Komische bis Lächerliche ab. Ein Werwolf Film der schlechten Art. Mein Fazit: Wes Craven hätte ein wenig mehr Komik in den Film tun sollen, dann wäre er als Horror Komödie durchgegangen. So ist der Film nur ein lauwarmer B-Movie Mix, aus Horror, Trash und Komik. Bewertung: 4 von 10 Punkten.

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Mir kam der Film vor wie Scream, doch nur ist der Mörder hier alleine, und etwas mehr behaart als die 2 bekannten Filmfan - Killer. Man rätselt wieder mit den Schauspieleren mit wer den der Wolf sein könnte, es gibt auch ein paar nette und übertriebene Gore Effekte, aber alles in allem kann Wes Craven doch mehr als solch einen billigen, schlecht besetzten Mist zu drehen. Der Wolf, oder die Wölfin besser gesagt sieht eigentlich ganz okay aus, aber insgesamt wirkt der Film wirklich mehr zum schmunzeln als zum fürchten! 4/10 Punkten

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Nimmt man Cursed nicht als Horror-Thriller, wie er überall beworben wird, sondern eher als Satire auf das Werwolfgenre, so kann der Film durchaus gut unterhalten. Die teils doch vorhandene Atmosphäre wirkt dann wie eine nette Beigabe zu den Gags. Bin wirklich froh, vor dem Kinogang ein passendes Review zum Film gelesen zu haben, ansonsten hätte ich sicher auch wenig Spaß gehabt. Christina Ricci ist außerdem natürlich wieder einen (oder mehre) Blick(e) wert. Zudem ist es sehr amüsant, wie ähnlich Hauptdarsteller Jesse Eisenberg unserem Oliver Pocher ähnelt. ;-) Sicher kein großer Wurf aber als Persiflage auf's Genre gelungen und kurzweilig.

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