"Lost Things" ist ein kleiner netter Teenie-Grusler, der allerdings mit seiner wenig originellen und durchsichtigen Story nicht wirklich vom Hocker reißt. Die guten Jungdarsteller und die geschickt inszenierte Einsamkeit (ein, von Büschen überwucherter Strand in ausgebleichten Farben) sorgen für eine unheimliche Atmosphäre. Auf der Negativseite: im Grunde nur eine gute Schockszene, kaum Blut und unspektakuläre Handlung. Ein Fast-Food Grusler ohne großen Erinnerungswert. 5/10