Der letzte Spielfilm-Beitrag in der Karriere von Jack Arnold und ein ganz mieser, unwürdiger Abschied aus dem Filmgeschäft für ihn. Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass Catherine Hicks für ihre Darstellung einiges an Lob und Auszeichnungen einheimsen konnte, doch mir hat sie überhaupt nicht imponiert, weder als naive Norma Jean noch als unglückliche Hollywooddiva Marilyn. Sie hat so etwas Ältliches an sich und kam einfach nur rüber wie eine Dame, die sich z.B. zu Halloween für eine Party als Marilyn Monroe verkleiden würde, jedoch nicht wie eine ernst gemeinte Reproduktion der berühmten 50er Jahre Ikone. Und mit der Hauptdarstellerin steht und fällt nun mal so ein Biopic. Nicht etwa, dass der Rest besser ausfallen würde: Der Film rast nur so durch die etlichen Lebensstationen, wirkt oft unfokussiert und zusammenhanglos und ist dramaturgisch auf miesem TV-Soap-Niveau.