Weil der Hund von Familie Barry überfahren wurde, kommt Lucky, eine Schäferhundpromenadenmischung, ins Haus. Was jedoch keiner ahnt: Lucky ist ein Dämon aus der Hölle. Ehefrau und Kinder bringt der Köter in seine Gewalt. Einzig Familienoberhaupt Mike Barry (Richard Crenna) behält einen klaren Kopf. Doch die mysteriösen Todesfälle um ihn herum häufen sich.
CUJO, MAN'S BEST FRIEND, Yuznas ROTTWEILER... Horrorfilme mit Kläffern gibt es immer wieder, zeichnen sich jedoch selten durch herausragende Genialität aus. DER HÖLLENHUND aus dem Jahre 1978 ist ein relativ erträglicher Vertreter und nebenbei die Tierhorror-Version von DAS OMEN. Der stubenreine Zerberus bekommt leuchtende Augen beim Hypnotisieren. Die Haushälterin geht in Flammen auf. Die Gören malen Bilder eines gehörnten Ziegenmannes. Der Lehrer der Kinder springt vor ein Auto. Mike holt sich Hilfe bei einem mexikanischen Aztekenpriester, der ihm ein Pentagramm auf die Handfläche tätowiert. Der Streifen ist keine Offenbarung, der Plot hält jedoch gut bei Laune. Einzig die albtraumhaften Visionen von dem Hundedämon mit dem Afro (oder was immer die Töle da auf dem Kopf hat) wirken aus heutiger Sicht arg doof. In der Hauptrolle Richard Crenna, bekannt als Col. Trautman aus RAMBO. Vom Regisseur von THE KILLING KIND und RUBY.
Fazit:
Mein Partner mit der satanischen Schnauze.
(Review auch zu lesen in der Deadline #48)