Review

Also von dem Film hätte ich vielmehr erwartet. Das war schon eine ziemliche Enttäuschung.
Die Story: Einer Frau läuft ein Hund zu und es stellt sich heraus, dass er darauf abgerichtet ist, farbige anzugreifen. Verzweifelt versucht die Frau nun mit Tierexperten, den Hund "umzuprogrammieren".
Aufgrund des FSK 18 hatte ich mich auf ein packendes, hartes, spannendes Anti-Rassismusdrama gefreut. Doch nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass es sich bei "Der weiße Hund von Beverly Hills" um nicht mehr als ein völlig harmloses Tierdrama handelt, bei dem es nur um den Hund an sich geht anstatt um das Thema Rassismus. Deshalb ist der Film allenfalls für Hundeliebhaber interessant (und bitter). Warum der Film ein FSK 18 hat, will mir überhaupt nicht einleuchten. Es wird keine richtig harte Szene geboten, sodass es locker sogar für ein FSK 12 gereicht hätte.

Fazit: Man hat das Thema verschenkt! Hundefans können mal reinschauen, werden aber wegen dem Schluss traurig sein.
3 Punkte von 10

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