Das immer wiederkehrende, unermüdliche Prinzip um den Camp Crystal Lake Slasher Jason Voorhees veranlasste die "Freitag der 13." - Macher mal etwas Neues auszuprobieren. Wie wäre es also, wenn Jason ein Passagierschiff entert, die Besatzung erledigt und dann Kurs auf Manhattan nimmt?!
Eigentlich keine schlechte Idee, zumal der Eishockeymaskenträger in New York eine noch glänzlich unbekannte Größe ist. Das soll sich nun allerdings rapide ändern...
Neben vielen trashigen Einfällen, versteht der Film es jedenfalls, den Zuschauer bestens zu unterhalten. Vor allem der Teil ab der Ankunft in New York ist sehr witzig geraten und gelungen.
Jason macht mit schaurig-bösen Morden auf sich aufmerksam und scheint selbst in einer Metropole wie New York nahezu unaufhaltbar.
Das Ende ist leider - wieder einmal - purem Schwachsinn gleichzusetzen, aber wie gesagt, das wär ja nicht das erste Mal.
Fazit:
Ein Durchschnitts-Freitag der 13.-Film, der einige nette Einfälle zu bieten hat. Warum gerade auf diesen Teil gerne rumgehackt wird, bleibt mir ein Rätsel, aber wie heißt es doch so schön? Geschmäcker sind verschieden.
7/10