Nicht übel, der 8 Teil von Freitag der 13te ist eine gelungene Fortführung der Reihe.
OK die Story ist mal wieder nicht so das Wahre (Jason wird nachdem er eine halbe Ewigkeit auf dem Grund des Chrystal Lakes liegt per Stromstoß zu neuem Leben erweckt und killt mal wieder, haltet euch fest: eine horde Teenies). Hatte man mehr in Sachen Handlung erwarten können? Ich schätze eher nicht. Dafür macht der Film nicht den Fehler sich zu sehr in seiner dünnen Story zu verrennen, sondern bietet gleich von Beginn an einige Kills. Ein Wehmutstropfen aber bleibt: Für ein R-Rating haben die Mordszenen doch gewaltig an Federn lassen müssen, so finden einige Morde nur im Off statt. Dafür haut die Vielzahl der Kills wieder einiges raus, und ein paar nette Szennen (z.B. der Boxkampf des schwarzen Jungen mit Jason) sind ja doch noch übrig geblieben.
Die schauspielerischen Leistungen halten sich mal wieder in Grenzen, doch es gab schon bei weitem schlechtere Darbietungen als in diesem Teil. Von allzugroßer Einführung der Charaktere scheint man in Todesfalle Manhattan sowieso nicht zu halten. So erfahren wir über unsere Hauptdarstellerin nur, dass sie Angst vor Wasser hat, sowie dass ihre Eltern längst verstorben sind.
Trotz einiger kleiner Schwächen: Todesfalle Manhattan weiß zu Unterhalten und ist mit Sicherheit einen Blick wert.