Review

"Freitag der 13. - Todesfalle Manhatten", der achte Streifen dieser Reihe, fängt wieder genau am Ende des vorherigen Filmes an. Die bisherige Geschichte bekommt man dieses Mal nur erzählt, ohne Auschnitte der vergangenen Filme. Nachdem Jason sich zwei neue Opfer gesucht hat, wollte man dem Zuschauer etwas Neues bieten. Jason kehrt seiner Heimat den Rücken zu und begibt sich auf ein Schiff nach Manhatten. Auf diesem befindet sich, wie man später erfährt, eine alte "Freundin" (und stellt wohl auch Jasons Motivation dar, den Crystal Lake zu verlassen). Diese hat auf Grund ihrer Vergangenheit irgendwie Verbindung zu Jason.

Leider wirkt diese Verbindung sehr unglaubwürdig und tut dem Film nicht gut. Überhaupt bietet Teil 8 nicht viel Neues. Allein die Schifffahrt ist viel zu lang gehalten. Zum Glück wird man durch ein paar nette Blutszenen (zum Beispiel ein heißer Stein in den Brustkorb) die erste Stunde noch bei Laune gehalten und schläft nicht völlig ein.

Etwas mehr Tempo erhält der Film erst nach der Landung in Manhatten und kann hier sogar recht gut unterhalten. Auch etwas Humor bekommt man dann geboten. Dass sich Jason aber am Ende wieder in ein Kind verwandelt (und dann nicht mal mongolid), ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen.

Nur für Jasonfans zu empfehlen, und auch nur in der Uncutfassung!
3 Punkte

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