4
Die Idee war nicht schlecht, aber die Umsetzung... Den Teil hätte man lieber "Jason kills on a Boat" nennen sollen! 1 Std. von den 96 Min. mordert Jason aufm Boot rum, nix New York & als er dann in New York ist, ist er mehr in dunklen Gassen & in der Kanalisation unterwegs! -_- Dafür fällt Jason in New York auch nicht groß auf! XD Auch die Kills sind oft relativ "harmlos", hier wurde auch die Schere vorab angesetzt! :-/ Es gibt sogar wieder einen "verrückten Ralph", der verkündet, das Jason zurück gekommen ist.. XD Schade, das man zu wenig Budget hatte, da hätte man sooo viel draus machen können...
5
Obwohl bereits Teil 7 der Freitag der 13.e Serie klar machte das das Ende der Fahnenstange erreicht war dürfte Jason nochmal auf die Kinoleinwand zurückkehren. Diesmal trieb es diesen sogar bis auf den Time Square.
6
Ein waschechter Slasher aus den 1980er Jahren! Die Storyline wurde diesesmal vom Crystal Lake auf ein Personenschiff verlegt. Anders als der reißerische deutsche Titel vermuten lässt, spielt auf dem besagten Schiff 60% Prozent der Handlung. Der Gorefaktor hält sich wieder mal in Grenzen (und ich spreche von der UNCUT-Version). Ich glaube mal den Gerüchten, dass schon im Vorfeld - also vor der Veröffentlichung des Streifens - entschärft wurde. Eine Prise Schwarzhumor gehört auch in Teil 8 zum Standard. Der Bodycount ist hoch - doch Innovationen sind fast keine vorhanden. In den letzten 20 Minuten - wenn Jason takes Manhattan - sind einige Gags auch heute noch wirklich gut. Es kommt wieder zu einer Demaskierung von Jason (und er sieht immer monstermäßger aus). Für Fans der Reihe ist das Movie eine Slasher-Unterhaltung und eine Zeitreise zurück in die 80er - für andere eher ein durchschnittliches Metzelfilmchen, das gerade so über die 5 Punkte-Marke kriecht.
7
Das geringe Budget von 5 Mill. Dollar ließ keine adäquate Einbeziehung der Metropole als Schauplatz zu. Darum spielt Teil 8 zur Hälfte auf einem Schiff, wobei dies noch die besseren Szenen von Jasons Ausflug sind. Da hätte man NY lieber ganz weglassen sollen. Ein weiteres großes Manko ist das Fehlen von Manfredinis Musik, die nicht so leicht zu ersetzen ist. Und auch beim Makeup sind erhebliche Abstriche zu machen. Dafür sind die vielen kreativen Kills wieder umso erfreulicher anzuschauen, so dass man als Anhänger des Hockeymaskenmanns doch noch auf seine Kosten kommt. Schade nur um das verschenkte Potential dieser Geschichte. 7 von 10.
6
Anfang durchaus sehr gelungen, aber auf dem Dampfer kommt es mir so vor als wenn einem die Ideen dermassen ausgegangen sind, dass nur noch Schrott vom Stappel gelassen wurde. Einige Morde sind ja in Ordnung aber dennoch ist man froh als die Überlebenden endlich in New York ankommen ( Jason natürlich auch). Ab da gehts wieder bisschen bergauf. Da kommt sogar nochmal etwas Spannung auf. Und Jason schlappt durchs riesige NY. Das Finale in der Kanalisation will auch nicht so richtig überzeugen. Einer der etwas schlechtern Teile von Jason, dennoch anschauen. 6/10 Punkte
0
Jason takes Manhattan, ein netter Film für einen schönen Abend mit der Freundin um sich näher zu kommen! Viele Opfer verschieden Tötungsversionen und viel viel Jason. Was will man mehr, ein bisschen mehr Story denke ich! Nicht nur den Jason mal auf n Boot setzen und nach Manhattan schicken um da auch noch ein paar Leute vor dem Kontakt mit Geschlechtskrankheiten zu schützen! Aber na ja, nach acht Teilen was will man da erwarten. Ich will euch nicht abschrecken, das ist ein Freitag der 13.Teil der nicht in der Sammlung fehlen darf aber er ist auch einer der langweiligsten! Seht Ihn euch an.
3
Todesfalle Manhatten ist wirklich einer der schlechteren Vertreter der Freitag der 13 Reihe. Der Plot ist wie gehabt. Man nehme eine Handvoll Teenies die sich durch dumme Dialoge quälen und von Jason ermordet werden. Teilweise ist Todesfalle Manhatten ja noch ganz lustig anzusehn da einige Todesscenen einfallsreich sind. Dennoch reicht er bei weitem nicht an andere Filme dieses Genres ran. Besonders nervig ist es auch, dass Jason sich anscheinend von Ort zu Ort beamen kann, da er urplötzlich überall auftaucht wo er gar nicht sein kann. Sicherlich ist dies für das Genre üblich, aber bei diesem Film ist es doch extrem. Über die Darstellerische Leistung möchte ich jetzt keinen Kommentar abgeben. Wer ein Fan der Reihe ist, kennt den Film und kann Ihm wahrscheinlcih auch mehr abgewinnen als ich, jedoch für Leute die mal nen guten Horrorfilm sehen wollen, sind andere Filme empfelenswerter. Daher nur 3/10 Punkte
6
"Todesfalle Manhattan" bietet mit der Verlegung des Geschehens nach New York (bzw. vorher auf ein Schiff) mal´ne Abwechslung von den ewig gleichen Backwood-Settings. Ansonsten bleibt alles wie gehabt, d.h. Jason metzelt in allen Variationen; dies allerdings diesmal weniger blutig, aber dafür schön kreativ. Kritiker bemängelten, dass auch Teil 8 keinen Deut von der üblichen 08/15-Bodycount-Formel abweicht, aber mir gefällt das altbewährte Freitag-Prinzip jedenfalls um einiges besser, als wenn Jason plötzlich zum Kaffeehaus-Philosophen oder zum dämonischen Wurm (wie ja sogar in Teil 9 geschehen) mutieren würde. Insgesamt ein überraschungsloser, aber grundsolider Slasher, der trotz der Tatsache, schon die 7.te Fortsetzung zu sein, noch ordentlich Dynamik aufweist und schon allein durch die Anwesenheit von des Genre-Fans liebstem Killer aus der Masse herrausragt.
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Wer tatsächlich gehofft haben sollte, daß durch die Ortsveränderung von Crystal Lake auf einen Ausflugsdampfer und abschließend nach New York wirkliche Innovationen in die Serie einfließen sollten und die Endlossaga um Jason somit eienen neuen Höhepunkt entgegnstrebe, muß neuerlich enttäuscht werden. Alles verläuft nach gewohnten Schema F, so daß sich jedes weitere Wort hinsichtlich Handlung, Dramaturgie und Effekte somit erübrigt. Mangelnde Einspielergebnisse brachten die Produzenten dazu der Serie, die schon lange benötigte Zwangspause zu verordnen.
1
Dies ist der bisher einzige "Freitag"-Teil, bei dem Jason wirklich die Hauptrolle spielt, da man ihn den ganzen Film über begleiten darf, während er seinem blutigen "Hobby" nachgeht. Das sich das nicht grade spannungsfördernd auswirkt, brauch ich wohl nicht zu erwähnen! Noch dümmlicher wirken jedoch die vorausschaubaren Tötungszenen (mit Mordwaffen wie z.B. einer E-Gitarre), doch selbst bei solch lächerlichen Szenen nimmt sich der Film noch viel zu ernst! Zum krönenden Abschluß aller Peinlichkeiten will man uns weissmachen, das durch die Kanalisation von New York Salzsäure fließt, die unserem "Titelhelden" Jason den Rest gibt! Würde sich der Film nicht so super ernst nehmen, hätte bestimmt eine super Komödie a la "Scary Movie" draus werden können ... so erkämpft er sich nur den Ruhm des schlechtesten "Freitag"-Teils überhaupt!
4
Der 8. Jason ist neben Jason goes to hell wohl der schlechteste der Freitag-Reihe! Vor allem die Schauspieler sind entsetzlich schlecht und die Story ein einziges 80er-Jahre-Klischee! Gut, die Splatterszenen sind gut, wenn man nicht das Pech hat und die total gekürzte Fassung von CIC gesehen hat! Aber das dürfte wohl leider bei vielen der Fall sein, da dies die übliche Videothekskassette ist. 5/10 Punkte für Jason 8
8
Erstmals wird die klassische Camp-Crystal-Lake-Atmosphäre zugunsten einer frischen Story aufgegeben, was der Serie in jedem Fall gut getan haben dürfte. Neben dem "exotischen" Setting auf einem Schiff bzw. in der Stadt New York begeistert "Todesfalle Manhatten" durch einen immens hohen Bodycount und amüsante Insider-Gags.
7
Der Film ist trotz der ungewohnten Umgebung doch sehr unterhaltsam. Er besticht nicht nur durch Jasons einzigartige Kreativität beim Morden (krass in der ungeschnittenen Version:Kopfabschlagen des Jungen auf dem Dach und die coole Saunaszene-HART!) sondern auch durch ein weiteres Motiv, die die 80er symbolisieren: die New Yorker Umgebung.Dort muß damals so ziemlich der Mittelpunkt der Welt gewesen sein, das Zentrum der Coolness sozusagen.. Doch Mittelpunkt der Handlung ist das Schiff, dessen Mannschaft nachher bis auf 2 Leute komplett dran glauben muß. Das Motiv, in dem Jason vor einer Eishockey-Werbung steht, also ein Parallelismus zwischen seiner und der großen Hockeymaske, ist Kult und ein Beweis dafür, das die Reihe einen Mörder zum Helden macht. Also, der Film ist kein guter, aber atmosphärischer Film, für den der schlechte neunte Teil kein angemessener Nachfolger ist. 7/10 Punkte für Jason 8!
8
Huch ... Jason auf einem Luxus Dampfer.... Eisberg und Titanic laufen also zusammen aus... !!!! Dieses Kapitel der "Freitag "-Reihe spielt nur am Anfang im wohlvertrauten Camp Cristal Lake, wo auch gleich zwei Leutchens dran glauben müssen.. !!!! Den Rest des Films über meuchelt Jason , wie oben schon gesagt, auf einem Schiff, das eine Schulklasse nach New York bringen soll, wo der Showdown mit Jason beginnt..... Bis auf den Ortswechsel bleibt alles beim Alten, der Film unterhält den geneigten Jason-Fab aber trotzdem und bietet ein paar drastische Morde... !!!!